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·4. September 2026

Exklusiv: Lausanne-Ouchy feiert mit Keasse Bah neuen Rekordtransfer

Artikelbild:Exklusiv: Lausanne-Ouchy feiert mit Keasse Bah neuen Rekordtransfer

Stade Lausanne-Ouchy muss den schmerzhaften Verlust von Keasse Bah hinnehmen, wird dafür aber mit Rekordtransfer-Einnahmen abgefunden. Das Gesamtpaket spült die Waadtländer sogar an die Spitze der Challenge League.

Dass Stade Lausanne-Ouchy herausragend in die neue Saison der Challenge League gestartet ist und dort nach sechs Spielen noch ungeschlagen an der Tabellenspitze steht, ist vor allem ein Verdienst von Keasse Bah.

Der 21-Jährige legte gegenüber der Vorsaison, in der er schon richtig stark unterwegs war, in den ersten Wochen der neuen Saison noch mal deutlich nach. Vier Tore und eine Vorlage in fünf Spielen sind ein überragendes sportliches Zeugnis, das ihm einen Wechsel eingebracht hat.


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Dynamo Kiew bestätigte am Mittwoch die Verpflichtung von Bah, die auf der Pontaise für einen finanziellen Knall sorgt. Positiv natürlich. Nach Informationen von 4-4-2.ch zahlt Kiew an Ouchy für Bah eine Sockelablöse in Höhe von 2,3 Millionen Euro. Durch die zusätzlich vereinbarten Bonuszahlungen avanciert der ivorische Flügelstürmer sogar zum teuersten Verkauf in der Geschichte der Challenge League.

Keasse Bah kassiert bei Lausanne-Ouchy Zeki Amdouni ein

Hiraç Yagan hat es also schon wieder getan. Der im Schweizer Fussball für seine exzellente Arbeit bei Lausanne-Ouchy geschätzte Sportchef, sorgt beim kleinen Verein aus dem Waadtland also für die nächsten historischen Einnahmen.

Die bisher nicht überschrittene Transfermarke hielt Zeki Amdouni. Dieser vollzog im Sommer 2021 einen brisanten Wechsel und heuerte beim Stadtrivalen Lausanne-Sport an. Der damalige Transfer steht mit 2,5 Millionen Euro in den Büchern.

Der ebenso lukrativste Deal der Challenge League ist in etwa für dieselbe Summe durchgeführt worden. Der Brasilianer Matuzalém war im Sommer 1999 ebenfalls für 2,5 Millionen Euro von Bellinzona zu Napoli gewechselt. Hier gilt es die heutige Inflation oder die veränderte Kaufkraft des Fussballmarkts zu beachten.

Yagan hat bei Lausanne-Ouchy also für den nächsten viel beachteten Transfer gesorgt. Das war dem Manager mit armenischem Hintergrund in den vergangenen Jahren bereits mit Spielern wie Teddy Okou oder Brighton Labeau gelungen.

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