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·28. August 2026
Exklusiv: ManCity & Tottenham starten 75 Millionen Pfund-Duell um Cody Gakpo

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Bislang weigern sich die Reds allerdings, den 27-Jährigen an einen direkten Ligakonkurrenten abzugeben. Ob sie sich doch noch erweichen lassen, ist ungewiss. City-Coach Enzo Maresca und dessen Trainerstab haben allerdings bereits direkten Kontakt zur Entourage von Cody Gakpo aufgenommen. Insbesondere sollen detaillierte Informationen über die persönlichen Ambitionen des Stürmers eingeholt werden. Maresca sieht in diesem einen idealen Backup für Erling Haaland sowie einen taktischen Joker, der auf jeder Position in der Offensive eingesetzt werden kann.
Obwohl Manchester City den Dialog mit dem Spielerlager initiiert hat, gab es noch keine formellen Verhandlungen mit Liverpool. Ein allfälliger Vertragspoker gestaltet sich sehr kompliziert. Die Klubführung von Liverpool wehrt sich vehement dagegen, einen direkten Titelkonkurrenten zu verstärken – eine Haltung, die die finanziellen Forderungen für diesen potenziellen Transfer in astronomische Höhen treibt.
Liverpool mit hohen Forderungen
Aufgrund des Alters des holländischen Stars, dessen Vertragssituation an der Anfield Road (bis 2030) und des Aufschlags für den Verkauf an einen direkten Liga-Rivalen wird damit gerechnet, dass die Gesamtkosten für Manchester City die Marke von 75 Millionen Pfund überschreiten würden. Die City-Führung zeigt sich jedoch bereit, diese Summe freizugeben, um Haaland im Angriff zu entlasten.
Liverpools vorrangiges Ziel bleibt es derweil, Gakpo im Kader zu halten. Die Reds planen, den Holländer mindestens bis zum Transferfenster im Januar 2027 an der Anfield Road zu binden. Das Trainerteam will unbedingt eine gewisse Kadertiefe sichern. Der wachsende Wunsch des Angreifers, ein neues Kapitel in seiner Karriere aufzuschlagen, übt jedoch Druck auf das Management aus.
Neben ManCity buhlt auch Tottenham um Gakpo und intensiviert seine Bemühungen. Von Vorteil für die Spurs ist, dass der Spieler einen Wechsel nach London offenbar durchaus forciert. Er zeigt sich vom Projekt überzeugt und ist sich zudem sicher, dass er in diesem eine wichtige Rolle übernehmen kann.
Barcola-Ankunft macht Gakpo-Abgang möglich
Ob es mit einem Transfer tatsächlich klappt, hängt primär auch davon ab, ob Liverpool einen Ersatz landen kann: Ohne neuen Angreifer würden die Reds Gakpo auf keinen Fall ziehen lassen. Diesbezüglich sieht es aber sehr gut aus. Der Traditionsklub hat sich mit Paris St. Germain nämlich über einen Transfer von Bradley Barcola geeinigt. Der Franzose wird wohl in Kürze vorgestellt, ein Gakpo-Abgang ist somit zumindest denkbar.
Es zeichnet sich ab, dass die Personalie bis zur Transfer-Deadline am kommenden Dienstag heiss bleibt.







































