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·9. April 2026
Exklusiv: Marc Schneider gehört zu den Luzern-Kandidaten

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·9. April 2026

Einen Schnellschuss wird der FC Luzern in der Trainerfrage nicht machen. Dafür ist auch nicht der krasse Druck da. Der scheidende Trainer Mario Frick steht noch bis Ende Saison unter Vertrag, so dass die Innerschweizer noch etwas Zeit haben, um die Nachfolge zu klären.
«Bis spätestens Ende Mai wollen wir den neuen Namen kommunizieren. Sollten wir früher fertig sein, warten wir aber nicht mit der Bekanntgabe», sagte Luzerns Sportchef Remo Meyer kürzlich gegenüber «Blick». Das Boulevardblatt hatte im selben Atemzug den vereinslosen Ludovic Magnin als potenziellen Frick-Nachfolger ins Rennen geschickt.
Nach Informationen von 4-4-2.ch kann sich Luzerns U21-Trainer Michel Renggli sehr gut vorstellen, das Profiteam zu übernehmen. Es gibt intern wie extern noch einigen Kandidaten, die sich im Rennen befinden.
Marc Schneider beim FC Luzern ein Thema
Wie diese Redaktion erfuhr, ist in Luzern ausserdem Marc Schneider ein Thema. Der gebürtige Thuner ist vertraglich noch bis 2027 an den FC Vaduz gebunden und kämpft mit den Liechtensteinern als Tabellenführer der Challenge League um den Aufstieg in die Super League.
Schneider hat den grössten Klub aus dem Ländle im Februar 2024 in akuter Abstiegsnot übernommen und seitdem wieder zu einem ernsthaften Aufstiegskandidaten geformt.
Schneider verfügt über Expertise in der Zusammenarbeit mit jungen Spielern und könnte damit das Modell, auf das in Luzern gesetzt wird, nämlich das Einbinden der eigenen Jugendkräfte, erfolgreich fortführen.
Während seiner Trainerlaufbahn zeichnete sich Schneider unter anderem für das U13-Team des FC Thun verantwortlich und war im Berner Oberland nicht nur drei Jahre Proficheftrainer, sondern arbeitete dort gleichzeitig viele Jahre als Co-Trainer in einem Klub, der wie Luzern auf junge Spieler und Eigengewächse setzt.
Ob Schneider den vakanten Posten beim FC Luzern übernehmen wird, ist noch nicht entschieden. Meyer und seine Mitstreiter tauchen jedoch langsam aber sicher in die entscheidende Phase ein, immerhin soll bis spätestens Ende Mai eine Lösung präsentiert werden.









































