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·5. März 2026
Exklusiv: St. Gallen trifft Kaufentscheidung bei Aliou Baldé

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·5. März 2026

Aliou Baldé hat am Donnerstag die Chance, sich auf der momentan höchsten Schweizer Fussballbühne zu präsentieren. In der Stockhorn Arena steigt das Spitzenspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC St. Gallen.
Baldé und Co. werden dann versuchen, den unangefochtenen Leader ins Wanken zu bringen – so gut es in dieser Saison eben geht. Baldé selbst hält grossen Anteil daran, dass die Espen eine starke Spielzeit absolvieren und die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb schon jetzt fast nicht mehr zu nehmen ist.
Die St. Galler Entscheidungsträger sind deshalb nach Informationen von 4-4-2.ch der Meinung, dass Baldé auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen soll. Und sind sich im Verbund darüber einig, dass die im vergangenen Sommer mit dem OGC Nizza vereinbarte Kaufoption gezogen werden soll. Es bleibt aber ein Haken.
Ist Aliou Baldé für den FC St. Gallen zu teuer?
Die Kaufoption liegt bei rund zwei Millionen Euro. Damit würde Baldé aus dem Stand zum teuersten Spieler in der langen St. Galler Vereinsgeschichte avancieren. Die bisher teuerste Neuverpflichtung ist Roman Buess, der 2016/17 für 1,3 Millionen Euro vom FC Thun geholt wurde.
Die Festverpflichtung Baldés wäre also ein enormes finanzielles Risiko. Kaufoptionen dienen aber nicht selten erst mal als Verhandlungsgrundlage. Nizza plant nicht mehr mit Baldé, St. Gallen dürfte in dem Fall also zumindest versuchen, den Preis zu drücken.
Und dann wären da ja auch noch die Einnahmen durch den bevorstehenden Transfer von Alessandro Vogt, der sich via Ausstiegsklausel in Höhe von 2,7 Millionen Euro im Sommer der TSG Hoffenheim anschliessen wird. Jene Summe würde die Bemühungen um einen Baldé-Transfer wesentlich erleichtern.
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