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·10. März 2026
Exklusiv: Thun-Goalie Niklas Steffen im Visier der Schweizer Nati

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·10. März 2026

Es dauert nicht mehr lange, bis die Konkurrenz dem FC Thun auch offiziell zum sensationellen Meistertitel in der Super League gratulieren darf. Am vergangenen Wochenende durften sich die Berner Oberländer unter anderem bei Niklas Steffen bedanken.
Der Goalie stand beim 2:1-Derbysieg auswärts gegen den BSC Young Boys in der zweiten Hälfte gleich mehrfach im Fokus, rettete zum Beispiel bärenstark gegen Joël Monteiro und Armin Gigovic. Steffen ist bewiesenermassen einer der Garanten dafür, dass Thun längst davon entfernt ist, vom Meistertitel nur noch träumen zu dürfen.
Steffen, mit 25 im allerbesten Alter, gehört hierzulande zu den besten Schlussmännern. Der heftige Karrieresprung des Solothurners, der ohne Vorerfahrung in die Super League ging, ist auch beim SFV, dem Schweizerischen Fussballverband, nicht unbemerkt geblieben.
Niklas Steffen: Von Thun in die Schweizer Nati?
Nach Informationen von 4-4-2.ch steht Steffen bei der Nati unter ständiger Beobachtung. Der beim Verband für die Goalies zuständige Patrick Foletti und sein Team sind sehr angetan von Steffens teilweise beeindruckenden, wenn auch meist unspektakulären Leistungen in dieser Saison.
Träumen von der Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA im Sommer darf also erlaubt sein – und es ist sicherlich nie verkehrt, sich grosse sportliche Ziele zu setzen. Ob es bereits für die erstmalige Nomination für den letzten Testslot vor dem grossen Turnier in Übersee reicht, ist offen.
Am 27. März spielt die Schweizer Nati in Basel gegen Deutschland. Wenige Tage später, am 31. März, steht das Auswärtsspiel in Oslo gegen Norwegen an. Für Murat Yakin und sein Trainerteam ist es die letzte Möglichkeit, seine Schützlinge vor der WM auf Herz und Nieren zu testen.
Gregor Kobel gilt momentan als unangefochtene Nummer 1, dahinter battlen sich Yvon Mvogo und Marvin Keller um den Posten als Vertreter. Steffen trug das helvetische Kreuz letztmals im Mai 2019 auf der Brust, damals noch im U18-Team unter Johann Vogel.









































