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·11. August 2026

Exklusiv: Wechsel von Mohamed-Ali Cho zu Hull City auf Eis – Monaco und Besiktas im Rennen

Artikelbild:Exklusiv: Wechsel von Mohamed-Ali Cho zu Hull City auf Eis – Monaco und Besiktas im Rennen

Mohamed-Ali Cho stand unmittelbar vor dem Wechsel zu Hull City. Der Deal ist inzwischen aber auf Eis gelegt worden. An weiterem Interesse mangelt es nicht. Monaco und Besiktas versuchen nun, einen Transfer einzufädeln.

Fussballeuropa.com hatte am Montag berichtet, dass sich Mohamed-Ali Cho im Anflug auf Hull City befinde. So war es auch. Die Tigers konnten sich am Ende aber doch nicht mit dem OGC Nizza auf die zu zahlende Ablöse verständigen.


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Zuvor war damit gerechnet worden, dass der Transfer für 18 Millionen Euro über die Bühne gehen wird. Die Detailarbeit ist am Ende aber nicht zielführend verlaufen. Die Engländer zogen sich zudem aufgrund einer akuten Verletzungskrise im eigenen Kader zurück. Hull und Cho waren sich bereits über einen Wechsel einig, ein Jahresgehalt von drei Millionen Euro wurde vereinbart. Der Deal ist nun aber erst einmal auf Eis gelegt worden.

Monaco und Besiktas versuchen es jetzt bei Mohamed-Ali Cho

Cho ist auf dem Markt aber weiterhin ein begehrter Spieler. Nach Informationen von Fussballeuropa.com haben inzwischen die AS Monaco und Besiktas konkrete Schritte unternommen, um Cho zu verpflichten. Aus Italien überlegt gerade die Fiorentina, noch in den Poker einzusteigen.

Das Tischtuch zwischen Nizza und Cho gilt als zerschnitten – eine Trennung in diesem Sommer ist deshalb trotz der noch bis 2028 datierten Zusammenarbeit das wahrscheinlichste Szenario. Die Einstellung des 22-Jähirgen soll bereits in Vorsaison weite Teile der Mannschaft verärgert haben. Das Management von Nizza hat ein kurzfristiges Krisentreffen mit der Spielerseite anberaumt, um vor dem Ende der Transferperiode eine finale Wechsellösung zu finden.

Nizza muss in dieser Transferperiode erhebliche Einsparungen erzielen, hierfür gilt ein Verkauf von Cho als probates Mittel. Nizza investierte vor zweieinhalb Jahren zehn Millionen Euro in den Transfer.

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