talkJuve
·1. September 2026
Experte trotz Sarrs Ankunft weiter nicht von Juventus’ Mittelfeld überzeugt

In partnership with
Yahoo sportstalkJuve
·1. September 2026

Nachdem Juventus eine Verpflichtung von Franck Kessie verpasst hatte, nahmen die Bianconeri in den letzten Stunden des Transferfensters Pape Matar Sarr in ihren Kader auf.
Der Star aus Senegal ist in Turin angekommen, um das Mittelfeld zu verstärken – eine Position, von der die Bianconeri immer wussten, dass sie sie verbessern mussten, um diese Saison erfolgreich zu beenden.
Den ganzen Sommer über wollten sie Kessie in ihren Kader holen, und jeder wusste, dass der Ivorer ein Topspieler ist, der ihre Probleme auf dieser Position sofort hätte lösen können.
Ein Wechsel kam jedoch nie zustande, und der Mittelfeldspieler entschied sich stattdessen spät im Transferfenster für einen Wechsel zu Atalanta, wodurch Juve den Blick auf Sarr richten musste.
Der senegalesische Star ist ein talentierter Spieler, der bei Tottenham vielversprechende Ansätze gezeigt hat, doch mit Kessie kann er nicht verglichen werden, denn dieser verfügt über Serie-A-Erfahrung und hat seinen Wert in diesem Wettbewerb bereits bewiesen.
Juventus hofft, bis zum Ende des Transferfensters einen Kader zusammengestellt zu haben, der stark genug ist, um um Titel zu kämpfen, doch Marco Piccari ist nicht überzeugt, dass Sarrs Ankunft ihr Problem im Mittelfeld gelöst hat.
Die Bianconeri hatten das Mittelfeld als einen Bereich ausgemacht, der Verbesserungen benötigt, und weil Kessie nicht verpflichtet werden konnte, ist Sarr nun unter Druck angekommen, dabei zu helfen, diese Schwäche zu beheben.
Auch wenn Sarr Energie, Physis und Potenzial mitbringen kann, fehlt Juve womöglich weiterhin die Qualität, die nötig ist, um Spiele gegen die stärksten Gegner zu kontrollieren.
Der Mittelfeldspieler hat nun die Chance zu beweisen, dass er in Turin einen wichtigen Beitrag leisten kann, doch Piccari ist der Meinung, dass Juventus einen anderen Spielertyp braucht, um diesen Mannschaftsteil wirklich zu verbessern.

(Foto von Yasser Bakhsh/Getty Images)
Er sagte via Tuttojuve:
„Juventus hat mir mehr Schatten als Licht gegeben. Es fehlt etwas, und auch wenn Sarr ein ordentlicher Spieler ist, fehlt im Mittelfeld weiterhin Qualität.
„Wir brauchen im Zentrum jemanden, der zwischen all der Quantität und Physis der anderen etwas Licht hineinbringen kann.“
Sarr wird nun hoffen, zu beweisen, dass Juventus die richtige Entscheidung getroffen hat, als man sich nach dem gescheiterten Kessie-Versuch ihm zuwandte. Seine Ankunft verstärkt den Kader, doch es bleiben Fragen, ob die Bianconeri im Mittelfeld genug Qualität haben, um um die wichtigsten Titel mitzuspielen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
Live


Live





































