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·12. Juli 2026

Fabrizio Romano gibt Update zu möglichem Abgang des Liverpool-Stars

Artikelbild:Fabrizio Romano gibt Update zu möglichem Abgang des Liverpool-Stars

Neueste Entwicklungen zum Transfer von Cody Gakpo: Liverpool bleibt trotz Interesse von Tottenham standhaft

Liverpools Haltung zu Cody Gakpo scheint vorerst klar zu sein: Der Klub zeigt trotz des Interesses von Tottenham keinerlei Absicht, einen Abgang zu fördern. Das jüngste Update, das Fabrizio Romano auf seinem YouTube-Kanal zugeschrieben wird, deutet im Verlauf des Transfermarkts auf eine klare Position an der Anfield Road hin.

Tottenham prüft Optionen für die offensiven Flügelpositionen, und Gakpo gehört zu den Namen, die dabei in Betracht gezogen werden. Allerdings deutet vieles darauf hin, dass sich die Aufmerksamkeit aus Nordlondon nicht ausschließlich auf den niederländischen Nationalspieler richtet, da auch Savinho in den Überlegungen eine wichtige Rolle spielt. Diese Nuance ist wichtig, weil sie den unmittelbaren Druck auf Liverpool verringert und darauf hindeutet, dass Spurs womöglich andere Wege priorisieren werden.


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Liverpools Haltung zu Cody Gakpo

Die entscheidende Aussage von Romano war eindeutig. Er sagte: „Meinem Verständnis nach sind die wichtigsten Namen, die Tottenham für die Flügelpositionen in Betracht zieht, Cody Gakpo – aber aktuell hat Liverpool noch keine Tür für einen Abgang geöffnet – und Savinho.

„Cody Gakpo ist ein Wunschspieler von Tottenham, aber das hängt im Moment von Liverpool ab. Liverpool öffnet nicht die Tür für einen Abgang, also müssen wir geduldig sein und sehen, was dort passieren wird.“

Diese Haltung passt zu den allgemeinen Erwartungen rund um Liverpools Planungen für den Sommer. Der Klub befindet sich unter Andoni Iraola im Umbruch, und es gibt eine starke Logik dafür, einen erfahrenen Angreifer zu halten, der links, zentral und über die gesamte Offensive hinweg eingesetzt werden kann. Selbst nach einer schwierigen Saison 2025/26 nach seinen eigenen Maßstäben bleibt Gakpo ein bewährter Premier-League-Angreifer mit 50 Toren in 180 Einsätzen für Liverpool.

Andoni Iraolas Pläne für Liverpools Angriff

Es gibt zudem einen sportlichen Grund für Liverpools Zurückhaltung. Iraola bewertet den Kader, den er übernommen hat, und Gakpo soll Teil dieser Pläne sein. Mit Victor Munoz, der bereits früher im Sommer dazukam, und Rio Ngumoha, der sich weiter entwickelt, verbessert sich die Tiefe in den Offensivbereichen, doch daraus ergibt sich nicht automatisch die Notwendigkeit eines Verkaufs. Im Gegenteil: Es stärkt das Wettbewerbsumfeld und gibt dem neuen Cheftrainer mehr taktische Flexibilität.

Aus Liverpools Sicht wirkt es in dieser Phase sinnvoller, Gakpo zu behalten, als einen Wechsel in Betracht zu ziehen – es sei denn, ein außergewöhnliches Angebot geht ein. Tottenham mag den Spieler bewundern, doch Bewunderung allein reicht selten aus, wenn der verkaufende Klub kaum Bereitschaft zu Verhandlungen zeigt.

Tottenhams Transferfokus könnte sich auf Savinho verlagern

Ein weiterer Teil dieser Geschichte ist Savinho. Wenn Tottenham Widerstand von Liverpool spürt, könnte der Klub entscheiden, seine Bemühungen besser anderswo zu bündeln. Diese Möglichkeit wirkt realistisch, insbesondere angesichts von Savinhos begrenzter Beteiligung in der Premier League in der vergangenen Saison und der Unsicherheit über seine zukünftige Rolle.

Aus Liverpools Sicht ist dies eher eine Situation, die man beobachten sollte, als eine, die man fürchten muss. Interesse an etablierten Angreifern ist unvermeidlich, besonders in einem Markt, in dem Klubs nach sofort verfügbarer Qualität suchen. Der wichtigere Punkt ist, dass Liverpool derzeit standhaft bleibt, und alle Anzeichen deuten darauf hin, dass Gakpo die Chance erhalten wird, seine Bedeutung unter Iraola erneut zu unterstreichen, bevor ernsthafte Entscheidungen getroffen werden.

Unsere Sicht

Als Liverpool-Anhänger fühlt sich das wie eine jener Transfergeschichten an, die außerhalb des Klubs mehr Lärm erzeugen als innerhalb echte Sorge auslösen. Gakpo hatte eine frustrierende Saison, und es gab Phasen, in denen sein Einfluss nachließ, doch das sollte nicht von dem Niveau ablenken, das er im Liverpool-Trikot bereits gezeigt hat. Spieler mit seiner Vielseitigkeit, Körperlichkeit und seinem Abschluss vor dem Tor sind nicht leicht zu ersetzen – und schon gar nicht günstig.

Was das Ganze noch interessanter macht, ist Iraolas Ankunft. Ein neuer Cheftrainer verändert oft das Bild für Spieler, deren Zukunft noch ein paar Monate zuvor ungewiss wirkte. Frische Ideen, eine andere Struktur und neuer Konkurrenzkampf können eine Karriere schnell wiederbeleben. Gakpo wirkt wie jemand, der von diesem Neustart profitieren könnte.

Es gibt zudem keinen offensichtlichen Grund für Liverpool, einen Verkauf überstürzt voranzutreiben. Kadertiefe ist über eine lange Saison hinweg wichtig, besonders wenn der Klub nach dem Rückschritt des vergangenen Jahres stark reagieren will. Wenn Tottenham ihn bewundert, ist das nachvollziehbar. Aber aus Liverpools Sicht sollte die Antwort einfach sein – es sei denn, das Angebot erreicht ein Niveau, das unmöglich zu ignorieren ist.

Vorerst wirkt es wie die klügste Entscheidung, Gakpo zu behalten und abzuwarten, was Iraola aus ihm herausholen kann. Das fühlt sich deutlich mehr nach Marktinteresse an als nach einem tatsächlich bevorstehenden Abgang.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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