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·24. August 2026
Fabrizio Romano: Kontakt aufgenommen, Arsenal-Star vor Abgang

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Die letzte Woche des Sommer-Transferfensters entwickelt sich für eine Reihe großer Klubs zu einer entscheidenden Phase, und Arsenal gehört klar zu denen, die eine der heikelsten Situationen auf dem Markt beobachten. In seinem neuesten Transfer-Update machte Fabrizio Romano deutlich, dass in den letzten Tagen quer durch Europa Bewegung zu erwarten ist, und gab den Ton vor, indem er sagte: „it’s going to be a crazy crazy week.“
Während sich die Aufmerksamkeit auf Milan, Barcelona, Newcastle United, Chelsea und Atletico Madrid verteilt, betrifft die für Arsenal relevanteste Entwicklung Julian Alvarez. Romanos Einschätzung rückte die Zukunft des Stürmers in den Mittelpunkt eines zunehmend angespannten Bildes und erklärte zugleich, warum Arsenal im Hintergrund wachsam bleibt.

Foto IMAGO
Laut Romano hat sich Arsenals Haltung nicht verändert. Er erklärte, dass der Klub glaubt, ein Deal könnte aus finanzieller Sicht möglich sein, insbesondere wenn ein weiterer Abgang zusätzlichen Spielraum schafft. Seine genaue Formulierung lautete: „Arsenal financially believe internally they could afford a deal for Julian Alvarez.“
Das ist in dieser Phase des Transferfensters ein wichtiges Detail. Es deutet darauf hin, dass Arsenal intern die Zahlen geprüft hat und das Gefühl hat, dass ein Wechsel unter den richtigen Bedingungen erreichbar sein könnte. Romano ging noch weiter und verwies auf die Situation um Gabriel Martinelli, wobei er andeutete, dass ein möglicher Wechsel Arsenals Position auf dem Markt stärken würde. Er sagte: „Especially if Gabri Martinelli goes to Alilalal and this deal is ongoing.“
Die größere Bedeutung ist klar. Arsenal wird derzeit nicht so beschrieben, als würde der Klub mit einem formellen Vorstoß vorangehen, aber man ist präsent, informiert und bereit, falls sich die Umstände rund um den Spieler ändern.
Im Moment ist das größte Hindernis nicht Arsenals Budget. Es ist die aktuelle Haltung des Spielers. Romano war in diesem Punkt eindeutig und sagte: „The point is the player. The player till today never opened doors to Arsenal.“
Dieser Satz ist wichtig, weil er Arsenals Rolle genau einordnet. Der Klub beobachtet und wartet, anstatt den Prozess aktiv voranzutreiben. Romano fügte hinzu: „But Arsenal are still there following the situation.“ Praktisch bedeutet das, dass die Tür für eine späte Entwicklung offenbleibt, falls Alvarez seine Optionen vor Schließung des Fensters noch einmal überdenkt.
Romano betonte außerdem die Bedingung dafür, dass Arsenal zu einem aktiveren Faktor werden könnte. Wie er es formulierte: „If Julian changes mind and decides to open doors to England and to Arsenal, Arsenal are still there.“ Damit bleibt die Situation offen, auch wenn weiterhin alles davon abhängt, dass der Spieler den ersten entscheidenden Schritt macht.
Der Hintergrund von Arsenals Interesse ist eine angespannte und emotionale Lage rund um Alvarez. Romano schilderte die Ereignisse recht ausführlich und zeichnete das Bild eines Spielers unter Druck. Er sagte, es sei „a very tense but very tense afternoon at the Metropolitano“ gewesen, bevor er auf die Reaktion der Fans und das sichtbare Unbehagen des Spielers während des Spiels hinwies.
Romano erklärte, dass Alvarez in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde und Schwierigkeiten hatte, Einfluss auf das Spiel zu nehmen, während sein Auftreten Unruhe erkennen ließ. Er sagte: „You can see in his face that the player is not is not calm at all. He’s not relaxed at all.“
Die Ereignisse nach dem Schlusspfiff verstärkten diese Spannung noch. Romano merkte an, dass Alvarez den Platz allein verließ, während seine Mitspieler die Fans begrüßten, und verwies dann auf die Erklärung von Diego Simeone, wonach diese Anweisung vom Klub gekommen sei. Dennoch blieb die Kernaussage, dass die Stimmung rund um den Spieler unruhig ist und die kommenden Tage entscheidend sein werden.
Auch Barcelona ist Teil dieser Diskussion. Romano erklärte, dass Atletico Madrid Alvarez nicht an Barcelona verkaufen will, während Barcelona bis Sonntagabend noch kein Angebot für einen anderen Stürmer abgegeben hatte. Diese Unsicherheit hält die Woche offen und sorgt indirekt dafür, dass Arsenal auf jede mögliche Wendung achtet.
Romanos breiter angelegtes Update unterstrich, wie viel Geschäft vor dem Deadline Day noch passieren könnte. Er eröffnete mit einer Warnung an die Fans, wachsam zu bleiben, und sagte: „stay tuned because it’s going to be a crazy crazy week.“ Außerdem fügte er hinzu: „many things will happen“, ein Satz, der gut zur aktuellen Stimmung auf dem Markt passt.
An anderer Stelle ging er auf den Wechsel von Christopher Nkunku ein und erklärte: „The deal is agreed is a loan deal 3,5 Millionen Euro e plus a buy auction close not mandatory under 30 million euros.“ Außerdem hob er einen sich entwickelnden Vorstoß von Newcastle United für Nico Gonzalez hervor und erklärte, es gebe „big big big confidence at Newcastle to get a deal done in the next hours.“
Manchester United wurde in Verbindung mit Alejandro Balde genannt, während Matias Jaissle jede Aussicht auf einen Abgang von Luis Hall aus Newcastle zurückwies, wobei Romano die direkte Antwort des Trainers wiedergab: „no chance.“ Atletico Madrid soll außerdem im Rennen um Nicolas Jackson sein, während auch Aston Villa Druck macht und Chelsea bei der Struktur eines möglichen Abgangs hart bleibt.
Für Arsenal bleibt der entscheidende Punkt jedoch unverändert. Es gibt bislang keinen Hinweis darauf, dass Alvarez seine Haltung geändert hat, aber der Klub ist in Position, falls das passiert. Romanos Zusammenfassung brachte es klar auf den Punkt, als er sagte: „Arsenal are still watching the situation.“ In einer letzten Woche, in der sich die Umstände schnell ändern können, könnte das ausreichen, um diese Geschichte bis zum Ende des Fensters am Leben zu halten.
Quelle: Fabrizio Romano
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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