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·23. August 2026

Fabrizio Romano „super optimistisch“: Liverpool vor nächstem Transfer

Artikelbild:Fabrizio Romano „super optimistisch“: Liverpool vor nächstem Transfer

Liverpool-Transfernews: Gespräche um Barcola schreiten voran, da PSG und die Reds täglich in Kontakt stehen

Liverpools Bemühungen um Barcola gehen in eine entscheidende Phase, wobei Fabrizio Romano den anhaltenden Kontakt zwischen den Klubs und die wachsende Erwartung schildert, dass sich die Geschichte bis tief in die letzten Tage des Transferfensters ziehen wird. In seiner neuesten Transferdiskussion machte Fabrizio Romano deutlich, dass dies eine der wichtigsten Situationen ist, die man im Auge behalten sollte, vor allem nachdem der Flügelspieler von Paris Saint-Germain erneut nicht im Spieltagskader stand.

Romano sagte: „Vergesst Barcola und Ibrahim Mbaye nicht, denn heute gehören beide Spieler erneut nicht zum Kader von Paris Saint-Germain für das Wochenende.“ Während in der Diskussion auch Ibrahim Mbaye angesprochen wurde, lag der stärkste Fokus aus Liverpooler Sicht auf Barcola, einem Spieler, den Romano hinter den Kulissen als ein aktives Thema beschrieb.


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Die bedeutendste Aussage von Romano war sein Vertrauen in Liverpools anhaltende Arbeit an dem Deal. „Bradley Barcola war eine der Sagas dieses Sommers“, sagte er, bevor er hinzufügte: „Wenn ihr Freunde meines YouTube-Kanals seid, habt ihr seit Mai von Bradley Barcola zu Liverpool gehört, und ich bleibe weiterhin super optimistisch, weil Liverpool daran arbeitet.“

Barcola-Deal geht in eine entscheidende Phase

Es gibt ein bekanntes Muster bei Verhandlungen auf Top-Niveau spät im Transferfenster: direkter Dialog, sorgfältig gesteuerte Erwartungen und wenig Bereitschaft auf beiden Seiten, jede Bewegung in einen öffentlichen Bieterwettstreit zu verwandeln. Romanos Beschreibung von Liverpools Gesprächen mit PSG spiegelt genau diesen Prozess wider.

Er sagte: „Es gibt täglich Gespräche mit PSG.“ Diese Aussage sticht hervor, weil sie auf regelmäßigen Austausch statt auf sporadischen Kontakt hindeutet. Er betonte auch, dass eine schnelle Lösung über das Wochenende unwahrscheinlich sei, und sagte: „Ich erwarte keinen Durchbruch über das Wochenende. Ich habe euch immer gesagt, dass es ein langsamer Deal werden wird.“

Dieses gemessene Tempo ist zentral, um den aktuellen Stand der Barcola-Verhandlungen zu verstehen. Laut Romano: „Wir werden uns in den letzten Tagen des Sommer-Transferfensters befinden, und das ist der Fall, weil es bis nächste Woche gehen wird. Ich weiß also nicht, ob es am letzten Tag oder davor sein wird, aber die Gespräche werden bis ganz zum Ende gehen.“

Für Liverpool-Fans, die die Entwicklungen verfolgen, ist der wichtige Punkt, dass der Klub weiterhin voll eingebunden ist. Romano ließ hier kaum Raum für Zweideutigkeiten und erklärte: „Liverpool ist absolut, absolut dran.“

Gespräche mit PSG bleiben verbal, während die Struktur besprochen wird

Einer der aufschlussreicheren Teile von Romanos Update war die Erklärung, wie die Gespräche geführt werden. Statt eines öffentlichen Austauschs fester Angebote und Gegenangebote wird das bislang durch direkte Kommunikation und verbale Vorschläge bestimmt.

Romano sagte: „Ich weiß, dass diese Geschichte im Reporting nicht täglich so läuft wie, ich weiß nicht, 80 Mio. Pfund geboten, 90 Mio. Pfund gefordert, 100 Mio. Pfund geboten, 110 Mio. Pfund gefordert. So ist es nicht, weil es ein direkter Austausch von Klub zu Klub ist.“ Er fügte hinzu: „PSG und Liverpool haben ein sehr gutes Verhältnis, und sie sprechen von Klub zu Klub.“

Dieser Kontext ist wichtig. Er deutet auf Verhandlungen hin, die weniger von Lärm geprägt sind, sondern mehr davon, eine Formel zu finden, die für alle Parteien akzeptabel ist. Auch in diesem Punkt war Romano deutlich und sagte: „Ich kann euch garantieren, dass Liverpool bereits Vorschläge für Barcola gemacht hat, und zwischen den beiden Klubs lief bislang alles verbal. PSG fordert immer mehr.“

Zur wahrscheinlichen Größenordnung des Deals wiederholte Romano einen Punkt, den er bereits zuvor gemacht hatte: „Ich habe euch hier immer gesagt, es werden nicht 170 Millionen Euro sein, es wird weniger sein. Die Gespräche laufen also weiter, um die beste Struktur des Deals für alle Beteiligten zu finden.“

Damit bleibt der Barcola-Transfer klar am Leben: Liverpool arbeitet weiter am finanziellen Rahmen, während PSG seine Position in den Verhandlungen beibehält.

Artikelbild:Fabrizio Romano „super optimistisch“: Liverpool vor nächstem Transfer

Foto: IMAGO

Nichtberücksichtigung im Kader verstärkt Liverpools Erwartungen

Die Verfügbarkeit von Spielern wird in der letzten Woche eines Transferfensters oft zu einem der klarsten Indikatoren, und Romano hob hervor, dass Barcolas jüngstes Fehlen den Fokus auf einen möglichen Wechsel nur noch verstärkt hat. Er verband diese Abwesenheit mit allgemeineren Aussagen aus Paris.

In Romanos Worten: „Aber die Tatsache, dass Barcola nicht mitreist, Luis Enrique klar sagt, wenn jemand hier ist und nicht glücklich ist, ist es besser zu gehen, und der Präsident von Paris Saint-Germain sagt, wir werden sehen, was passiert.“ Anschließend folgte seine pointierte Einschätzung: „Die Tür für einen Abgang wird nicht geschlossen.“

Diese Kombination – ein Spieler fehlt im Kader, führende Personen lassen Spielraum für Bewegung und es gibt aktive Gespräche von Klub zu Klub – ist der Grund, warum Romanos Einschätzung der Lage so deutlich ausfällt. Er sagte: „Alles deutet auf einen Liverpool-Wechsel bis zum Ende des Transferfensters hin.“

Dann ging er in Bezug auf den wahrscheinlichen nächsten Schritt noch weiter und fügte hinzu: „Deshalb erwarte ich in den nächsten Tagen definitiv eine Beschleunigung in der Akte Bradley Barcola, weil Liverpool hinter den Kulissen absolut dran ist.“

Für Liverpool ist besonders diese Formulierung – „hinter den Kulissen“ – aufschlussreich. Sie unterstreicht, dass es zwar öffentlich nur begrenzte Bewegung geben mag, die Arbeit aber weiterläuft und substanziell ist.

Mbaya ebenfalls Thema, während Liverpool den Preis abwägt

Romanos Update ging auch auf Ibrahim Mbaya ein, einen weiteren PSG-Flügelspieler, der zur Diskussion steht. Hier fielen seine Aussagen aus Liverpooler Sicht vorsichtiger aus und waren stärker vom Preis bestimmt.

Er sagte: „Jetzt müssen wir die Situation verfolgen, denn bei Ibrahim Mbaye hält Liverpool den Preis in dieser Phase für zu hoch.“ Romano fügte zudem weiteren Transferkontext zu Liverpools Optionen auf den Flügeln hinzu und sagte: „Liverpool hatte auch zwei Gebote von Brighton für Yankuba Minteh abgelehnt bekommen.“

Speziell bei Mbaya lautete die Botschaft, dass Wertschätzung vorhanden ist, die Bewertung aber vorerst ein Hindernis bleibt. Romano sagte: „Aber Ibrahim Mbaye wird geschätzt, ja, doch andere Klubs könnten diese Gelegenheit nutzen, weil Liverpool im Moment den Preis von Paris Saint-Germain für Ibrahim Mbaye als zu hoch ansieht.“ Er schloss mit den Worten: „Mal sehen, ob der Preis sinkt, aber im Moment noch nicht.“

Trotzdem bleibt die Schlagzeile aus Romanos jüngster Einschätzung Barcola. Die Sprache rund um diesen Deal war fester, detaillierter und weiter fortgeschritten als an der Mbaye-Front. Liverpool steht täglich mit PSG in Kontakt, Vorschläge wurden bereits verbal übermittelt, und die Erwartung ist, dass es mit näher rückendem Transferschluss Bewegung geben wird.

Da die letzten Tage des Transferfensters nun schnell näher rücken, sticht Barcola als eines von Liverpools großen, aktiven Transferzielen hervor. Wenn sich Romanos jüngstes Update bewahrheitet, ist dies eine Transfergeschichte, die bis ganz zum Schluss weitergehen wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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