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Matti Peters·23. September 2026
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Matti Peters·23. September 2026
Mauro Icardi ist nach seinem Abschied von Galatasaray aktuell auf der Suche nach einem neuen Verein. Für Schlagzeilen um den Argentinier sorgt aber aktuell kein Transfergerücht, sondern eine rekordverdächtige Strafe.
Nachdem ein umstrittenes Video in den sozialen Netzwerken aufgetaucht war, verhängte das argentinische Verkehrsministerium gegen den 33-Jährigen in seiner Heimat ein vorsorgliches Fahrverbot – und das bis zum Jahr 2099.
In den besagten Aufnahmen steuert Icardi sein Auto durch eine geschlossene Wohnanlage. Seine Partnerin, China Suárez, schnallt sich während der Fahrt ab, klettert durch das Autofenster und lehnt sich mit dem halben Oberkörper nach draußen. Eine Überprüfung durch die Behörden ergab im Nachgang offenbar, dass Icardi bei der Fahrt keine gültige Fahrerlaubnis besaß; sein italienischer Führerschein hätte demnach schon im Mai 2019 in Buenos Aires umgeschrieben und verlängert werden müssen.
Das Verkehrsministerium der Provinz Buenos Aires warf dem Spieler im Anschluss grobe Fahrlässigkeit vor. Als Fahrer trage er die Verantwortung für die Sicherheit aller Beteiligten.
Vor allem das riskante Manöver seiner Beifahrerin wurde scharf verurteilt: "Das Verhalten gefährdet ihre eigene körperliche Unversehrtheit, die der übrigen Fahrzeuginsassen und die von Dritten."
Icardi selbst zeigte jedoch wenig Einsicht und wehrte sich öffentlich gegen die Maßnahmen der Behörden. In den sozialen Netzwerken stellte er seine Sicht der Dinge dar und beharrte darauf, im Recht zu sein: "Ich würde gerne wissen, wie Sie meinen italienischen Führerschein, der bis 2029 gültig ist, für ungültig erklären konnten. Es erscheint mir ziemlich seltsam, dass sich sogar das Verkehrsministerium mit mir beschäftigt." Anstatt sich reumütig zu zeigen, ging der Profi stattdessen in den Gegenangriff über und gab den Verantwortlichen noch einen Ratschlag mit auf den Weg: "Kümmert euch lieber darum, die Straßen zu reparieren. (...) Macht eure Arbeit, anstatt nichts zu tun."
📸 BURAK BASTURK























