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·10. Mai 2026
Falk: Unzufriedener Juventus-Stürmer für Bayern zu teuer

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Juventus-Stürmer Dusan Vlahovic könnte auf die Vereinslosigkeit zusteuern, doch Bayern München wird sich voraussichtlich anderweitig umsehen.
Der Serbe feierte seine Rückkehr auf den Platz in der vergangenen Woche mit einem wunderbaren Freistoßtor gegen Hellas Verona. Dadurch stand er erstmals seit November wieder in der Startelf, und er antwortete sofort, indem er bereits nach 11 Sekunden im Spiel gegen Lecce den Führungstreffer erzielte.
Der 26-Jährige wurde zum MVP der Partie im Via del Mare gewählt, und Luciano Spalletti erklärte seine große Bedeutung für die Mannschaft.
Doch leider für den 67-Jährigen könnte Vlahovic nicht mehr allzu lange in Turin bleiben.
Nach dem Spiel wurde Vlahovic zu seiner Zukunft bei Juventus befragt, und er gab zu, nicht zu wissen, ob er beim Klub bleiben wird.
Der Vater des früheren Fiorentina-Stars verhandelt in den vergangenen Wochen mit dem Serie-A-Riesen, doch die beiden Parteien haben bislang keine Einigung über einen neuen Vertrag erzielt.
Unterdessen wird Vlahovic weiterhin mit verschiedenen Zielen in Verbindung gebracht, darunter Barcelona, Milan und Bayern München.
Dennoch dementierte der verlässliche deutsche Journalist Christian Falk die Gerüchte um den Juventus-Mittelstürmer und den bayerischen Rekordmeister, der nicht bereit ist, seine Gehaltsforderungen zu erfüllen.
„Vlahovic auf Bayerns Radar? Das stimmt nicht“, schrieb der Transfermarktexperte in seiner neuesten Kolumne für CF Bayern Insider.
„Bayern hält ihn zum jetzigen Zeitpunkt für eine zu teure Option. Das Gehalt wäre ein großes Thema in der Mannschaft, wenn sie ihn verpflichten würden. Deshalb steht er nicht auf der Dreier-Shortlist, die intern im Klub diskutiert wird.
„Bei Bayern gibt es weiterhin Hoffnung auf Yan Diomande, aber auch er würde viel Geld kosten. Deshalb bleibt Anthony Gordon weiterhin Bayerns Plan A.“
Vlahovic ist derzeit der bestbezahlte Spieler der Serie A und kassiert 12 Millionen Euro pro Saison. Zuvor wurde berichtet, dass er bereit wäre, sein Gehalt auf etwa 6 Millionen Euro zu halbieren, doch es bleibt abzuwarten, ob das tatsächlich der Fall sein wird.
Unabhängig vom Schicksal des Serben wird Juventus voraussichtlich einen neuen Stürmer verpflichten, da Arkadiusz Milik und Lois Openda wohl abgegeben werden sollen, während die Zukunft von Jonathan David ungewiss bleibt.
Sollte Vlahovic Turin ebenfalls verlassen, müssten die Bianconeri allerdings zwei neue Stürmer statt nur eines Neuzugangs holen.
Randal Kolo Muani gilt als erster Name auf Marco Ottolinis Shortlist, während auch der Barcelona-Routinier Robert Lewandowski in Betracht gezogen wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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