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·11. September 2026

"Falsch und irreführend": FIFA äußert sich zum WM-Finale in Marokko!

Artikelbild:"Falsch und irreführend": FIFA äußert sich zum WM-Finale in Marokko!

Der Austragungsort des Finales der Weltmeisterschaft 2030 ist noch immer nicht offiziell bekanntgegeben worden, doch die FIFA hat sich angesichts der Vorstöße aus Marokko zu Wort gemeldet.

Während der Anstoß symbolisch in Südamerika (Argentinien, Uruguay, Paraguay) erfolgen wird, wird die Weltmeisterschaft 2030 von einem bislang einzigartigen Dreiergespann ausgetragen: Spanien, Portugal und Marokko. Doch hinter diesem Bündnis und der demonstrierten Einigkeit bahnt sich hinter den Kulissen ein erbitterter Prestigekampf an. Worum es den Mitgastgebern im Kern geht? Um die Vergabe des meistgesehenen Spiels der Welt: das große Finale.


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Bislang blieb die Spannung angesichts der legendären iberischen Arenen Santiago Bernabéu und Camp Nou ungebrochen. Doch am Mittwochabend wollte Fouzi Lekjaa, der Präsident des Königlich-Marokkanischen Fußballverbands, die Initiative ergreifen. Der Funktionär erklärte kurzerhand, dass das Königreich Schauplatz des Endspiels dieser WM 2030 sein werde.

„Die Provinz Benslimán (in der Region Casablanca, wo das Stadion gebaut wird) wird die Ehre haben, das Finale der Weltmeisterschaft 2030 auszurichten. (...) Wer Teil der nächsten Regierung werden will, wird keine andere Wahl haben, als diese Provinz zu entwickeln. Die Provinz Benslimán wird das Finale der Weltmeisterschaft ausrichten, ob man will oder nicht. Und diejenigen, die reden wollen, sollen reden“, erklärte er. Eine unerwartete Aussage, die plötzlich den Eindruck entstehen ließ, die Entscheidung sei endgültig gefallen.

„Das ist falsch und irreführend“

Doch da hatte man die Gegenreaktion nicht einkalkuliert. Statt diese Vergabe zu bestätigen, ging die FIFA bereits am Donnerstag in die Offensive, um die marokkanische Euphorie zu dämpfen: Es wurde noch keine Entscheidung getroffen. Das Finale ist Marokko keineswegs sicher. Der Weltverband nutzte diese Klarstellung auch, um die schweren Vorwürfe der britischen Presse zurückzuweisen, wonach Präsident Gianni Infantino dieses Endspiel Marokko im Gegenzug für politische Unterstützung bei seiner Wiederwahl im kommenden Jahr zuschanzen wolle.

Über ihren Sprecher stellte die FIFA die Lage unmissverständlich klar: „Es ist falsch und irreführend zu behaupten, dass der FIFA-Präsident ein Versprechen im Zusammenhang mit der Bestimmung des Gastgebers des Finales der Weltmeisterschaft 2030 abgegeben hat. Eine Entscheidung wird von der FIFA zu gegebener Zeit getroffen werden.“ Die Klarstellung ist erfolgt. Und der Nervenkrieg um das Finale hat gerade erst begonnen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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