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·30. August 2026

FC Barcelona: Barça macht Gabriel Jesus als Álvarez-Alternative klar

Artikelbild:FC Barcelona: Barça macht Gabriel Jesus als Álvarez-Alternative klar

Da es unmöglich ist, Julián Álvarez sofort zu verpflichten, da Atlético den Wechsel blockiert, aktiviert der FC Barcelona eine Alternative: Gabriel Jesus. Die Gespräche zwischen Barça und Arsenal sollen sogar schon sehr weit fortgeschritten und kurz vor dem Abschluss sein. Eine auf dem Papier reizvolle Operation, die aber Fragen aufwirft.

Barça hat im Rennen um eine neue Nummer 9 noch nicht das letzte Wort gesprochen. Da eine sofortige Verpflichtung von Julián Álvarez unmöglich ist, weil Atlético sich weigert, ihn an einen Rivalen zu verkaufen, hat sich der katalanische Klub auf die Suche nach einer Alternative gemacht. Der ausgewählte Name ist laut Mundo Deportivo Gabriel Jesus. Mehr noch: Laut Fabrizio Romano soll mit Arsenal sogar bereits eine vollständige Einigung über einen festen Transfer des Brasilianers erzielt worden sein, für rund 10 Mio. Euro plus Boni, mit einer bereits für Montag angesetzten medizinischen Untersuchung. Alles ging also sehr schnell, um die Ankunft des 29-jährigen Stürmers perfekt zu machen, der schon immer davon geträumt hat, das blaugrana Trikot zu tragen, und auf einen Wechsel zu Barça drängte.


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Eine reizvolle, aber äußerst riskante Wette

Sein Vertrag läuft 2027 aus, und bei Arsenal war er nur noch in einer Nebenrolle hinter Kai Havertz und Viktor Gyökeres, manchmal sogar hinter Mikel Merino. Gabriel Jesus suchte daher nach einem Ausweg. Der Brasilianer wäre für Barça eher ein Ergänzungstransfer als eine unumstrittene Stammkraft auf der Neunerposition. Der Grund dafür ist eine seit einiger Zeit schwache Ausbeute und vor allem seine schwere Verletzungshistorie. Der Spieler kehrt nach einem Kreuzbandriss im linken Knie zurück, den er sich im Januar 2025 zuzog und der ihn fast ein Jahr von den Plätzen fernhielt. Dieses Problem reiht sich in eine lange Serie wiederkehrender Verletzungen ein, insbesondere am Knie. Statistisch ist seine Produktion eingebrochen: Nach 95 Toren unter Guardiola bei Manchester City erzielte er in der vergangenen Premier-League-Saison nur 3 Tore in 14 Spielen. Weit, sehr weit entfernt von seinen früheren Standards. Informationen zu einem möglichen Gehalt sind bislang noch nicht durchgesickert.

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Ein weiterer Punkt, der nicht unterschätzt werden sollte, ist die interne Konkurrenz. Nach dem Abgang von Robert Lewandowski in diesem Sommer brauchte Barça zwar Verstärkung auf dieser Position. Doch der Klub verfügt bereits über ein großes Versprechen: Hamza Abdelkarim. Der 18-jährige ägyptische Stürmer war eine der Entdeckungen der katalanischen Vorbereitung, die er mit 4 Treffern als bester Torschütze seines Teams abschloss. Genug, um Hansi Flick zu überzeugen, der nicht mit Lob sparte und ihn als „sehr bescheidenen“ Spieler mit einer „großartigen Persönlichkeit“ und „großem Potenzial“ bezeichnete. Der deutsche Trainer ließ auf der Pressekonferenz sogar durchblicken, dass der junge Mann spielen werde, wenn er es verdient. Die Personalie Jesus ändert nichts an der Priorität der Katalanen: Wenn Barça Álvarez verpflichten kann, in diesem Sommer oder in einem kommenden Transferfenster, wird der Klub es tun, denn das Interesse am Argentinier ist laut Mundo Deportivo weiterhin ungebrochen. Und wenn es dem Klub wie durch ein Wunder gelingen sollte, Gabriel Jesus dauerhaft wieder fit zu bekommen und sein Körper ihn endlich in Ruhe ließe, dann bliebe der Ex-City-Profi ein Profil, das perfekt in dieses Barça unter Flick passen würde, und wäre eine starke Lösung. Also eine Wette – aber eine Wette, die sich auszahlen könnte.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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