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·13. Juli 2026

FC Bayern droht bei Leih-Rückkehrer Palhinha der Super-GAU

Artikelbild:FC Bayern droht bei Leih-Rückkehrer Palhinha der Super-GAU

Die Suche nach einem Abnehmer für Joao Palhinha gestaltet sich für den FC Bayern so schwer wie erwartet. Ein Interessent hat wohl Probleme hinsichtlich der Finanzierung des Portugiesen.

Dass Joao Palhinha keine Zukunft bei den Tottenham Hotspur hat, ist spätestens seit seiner offiziellen Abschiedsmitteilung auf Instagram klar. Ungewiss ist allerdings, wie es für den Portugiesen weitergeht. Zuletzt galt Benfica Lissabon als potenzieller Abnehmer, doch in den Verhandlungen zwischen den Vereinen bahnen sich Probleme an.


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Benfica Lissabon kann sich Bayern-Flop Joao Palhinha nicht leisten

Denn wie die Bild berichtet, kann der portugiesische Rekordmeister die Forderungen des FC Bayern unter keinen Umständen erfüllen. Demnach sei es sogar schon schwer, im Gesamtpaket aus Gehalt und Ablöse über 20 Millionen Euro zu zahlen. Damit wäre man weit von den Vorstellungen der Münchner entfernt, die wohl zwischen 25 und 30 Mio. Euro fordern.

So viel hätte man bekommen, wenn Tottenham die im Leihvertrag vereinbarte Kaufoption gezogen hätte. Da die Londoner nach den Transfers von Mateus Fernandes (99 Mio. Euro) und Sandro Tonali (108 Mio. Euro) Abstand von einer Verpflichtung genommen haben, müssen die Bayern jetzt anderweitig nach einem Abnehmer suchen.

Benfica wäre ein solcher, jedoch ist fraglich, ob man in den Gesprächen – die bislang noch nicht stattgefunden haben – aufgrund der finanziellen Differenzen überhaupt zueinander finden würde. Die Portugiesen erwägen laut Bild über eine Leihe samt Kaufoption, allerdings dürften der FC Bayern einen Verkauf präferieren.

Bayern fällt Fehlinvestition auf die Füße

Fest steht jedenfalls, dass der deutsche Rekordmeister sich auf ein sattes Transferminus einstellen muss. 2024 hatte man satte 51 Mio. Euro für Palhinha gezahlt, jedoch ist seine Entwicklung seitdem nicht nur stagniert, sondern eher zurückgegangen. Dementsprechend rar ist das Interesse an dem zentralen Mittelfeldspieler. Auf Max Eberl und Co. wartet somit wohl noch ein ganzes Stück Arbeit.

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