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·24. August 2026
FC Bayern gibt nächsten Streichkandidaten ab – Wechsel kurz vor Abschluss

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Nach João Palhinha wird auch Bryan Zaragoza den FC Bayern München zeitnah verlassen. Der Offensivspieler steht vor einem Wechsel zurück in seine Heimat.
Auf der Zugangsseite hat der FC Bayern mit den Verpflichtungen von Bara Sapoko Ndiaye, Nathaniel Brown und Ismael Saibari bereits seine Hausaufgaben erledigt. Drei Streichkandidaten sollen den Verein vor Transferschluss aber noch verlassen: João Palhinha, Sacha Boey und Bryan Zaragoza wurden darüber informiert, dass sie in München keine sportliche Zukunft mehr haben und sich einen neuen Verein suchen sollen.
Während Palhinha bereits in Lissabon weilt und unmittelbar vor einem Wechsel zu Benfica steht, könnte auch Zaragoza den Klub in den kommenden Tagen verlassen. Laut "Sky" und Transfer-Experte Fabrizio Romano hat der FC Bayern eine Einigung mit dem LaLiga-Klub Espanyol Barcelona erzielt. Der 24-Jährige wird demnach zunächst für ein Jahr ausgeliehen, im nächsten Sommer greift dann eine Kaufpflicht in Höhe von acht Millionen Euro.
Zuvor hatten mehrere Medien über eine vereinbarte Kaufoption berichtet. Nun steht fest: Die Münchner werden den Transfer-Flop nach mehreren Trennungsversuchen doch dauerhaft los. Seit seinem Wechsel an die Isar im Februar 2024 wurde der Ladenhüter bereits dreimal verliehen. In der abgelaufenen Saison spielte Zaragoza für Celta Vigo (26 Einsätze, zwei Tore) und die AS Rom (sechs Einsätze, eine Vorlage), konnte aber bei keinem der beiden Vereine überzeugen.
Für den FC Bayern kam der Linksaußen nur siebenmal in der Bundesliga zum Zug, zuletzt im Mai 2024. Doch das Missverständnis findet bald ein Ende: Medienberichten zufolge wird Zaragoza bereits am morgigen Dienstag seinen Medizincheck in Barcelona absolvieren. Eine offizielle Bekanntgabe des Transfers soll im Anschluss erfolgen.
Nach Palhinha und Zaragoza soll auch Boey, trotz guter Leistungen in der Vorbereitung, definitiv abgegeben werden. Der Franzose fehlte am Samstagabend im Kader des FC Bayern für den Supercup. Eine strategische Entscheidung, um seine Rolle zu unterstreichen.
„Das haben wir ganz offen kommuniziert, dass wir mit Sacha, Bryan und João drei Spieler haben, wo wir sehr offen sind, sie abzugeben. Sie haben einen Vertrag beim FC Bayern – das haben wir auch zu respektieren, den haben wir beide unterschrieben. Trotzdem glaube ich, dass für die drei die Zukunft beim FC Bayern keine sein wird“, sagte Sportvorstand Max Eberl über das Trio.
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