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·9. August 2026
FC Bayern hat England-Star als Olise-Erbe im Visier

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·9. August 2026

Im vergangenen Sommer war er Teil einer der verrücktesten Transfer-Poker, jetzt ist ein England-Star offenbar ins Visier des FC Bayern gerückt. Hintergrund ist die mögliche Nachfolge von Michael Olise, der den deutschen Rekordmeister früher oder später verlassen wird.
In diesem Sommer muss sich der FC Bayern keine Sorgen mehr um einen Abgang von Michael Olise machen, diese Tür haben die Bosse mehr als deutlich zugemacht. Dennoch ist davon auszugehen, dass ein Transfer im kommenden Sommer erneut zum Thema wird. Für diesen Fall möchte sich der deutsche Rekordmeister frühzeitig vorbereiten.
Wie aus einem Bericht der Daily Mail hervorgeht, haben die Münchner auf der Suche nach einem Olise-Erben ein Blick auf Morgan Gibbs-White von Nottingham Forest geworfen. Demnach sei der englische Nationalspieler einer der interessantesten Kandidaten, wenn nicht sogar der "Top-Favorit". Warum die Bayern Gibbs-White interessant finden, ist nur schwer zu übersehen.
Der Engländer hat sich in den vergangenen Jahren stetig verbessert und gehört inzwischen zu den auffälligsten Spielern der Premier League. Die vergangene Saison beendete er mit 27 Torbeteiligungen in 55 Pflichtspielen – und dass, obwohl Nottingham die meiste Zeit tief im Abstiegskampf steckte. Auch dank Gibbs-White gelang letztlich der Klassenerhalt.
Dabei war vor der Saison nicht mal klar, ob der 26-Jährige überhaupt noch im Trikot der Tricky Trees auflaufen würde. Die Tottenham Hotspur und zuvor Manchester City buhlten hartnäckig um Gibbs-White, die Spurs waren sich mit ihm sogar schon über einen Wechsel einig. Am Ende verlängerte der Engländer überraschend seinen Vertrag um ein Jahr bis 2028.
Ob es dabei etwaige Zusicherungen für einen zukünftigen Transfer gab, ist nicht klar. Ebenfalls ungewiss ist, ob Gibbs-White noch immer über eine Ausstiegsklausel verfügt. Zuvor gab es einen Passus, der ihm einen Wechsel für 70 Millionen Euro erlaubt hätte. Sollte es mittlerweile keine Ausstiegsklausel mehr geben, wäre Gibbs-White alles andere als günstig: Sein Marktwert wird derzeit auf 70 Millionen Euro taxiert.







































