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·26. Juni 2026
FC Bayern München: Konrad Laimer verlängert zu überraschenden Konditionen – News und Gerüchte zum FCB im Ticker

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Die wichtigsten News und Gerüchte zum FC Bayern München. Transfers, Aussagen, Hintergründe – kein Bullshit, kein Clickbait, nur relevante Informationen zum FCB.
Hier findet ihr die wichtigsten Neuigkeiten rund um den FC Bayern München. Alles zu Transfers, Gerüchten, News und relevanten Informationen zu den Männern und den FC Bayern Frauen.
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Konrad Laimer steht offenbar kurz vor einer Verlängerung beim FC Bayern München. Wie Sky erfahren haben will, wird der Österreicher ein Arbeitspapier bis 2029 unterschreiben. Interessant ist dabei der Blick aufs Gehalt. Dem Pay-TV-Sender zufolge wird er ein Bruttogehalt von etwas mehr als zehn Millionen Euro pro Saison erhalten.
Noch zu Beginn der Verhandlungen berichteten mehrere Medien davon, dass der 29-Jährige bis zu 15 Millionen Euro gefordert habe. Sein aktuelles Salär wird auf rund neun Millionen Euro geschätzt. Die Gehaltserhöhung fällt also fast schon überraschend moderat aus.
Die Planung auf den Außenverteidigerpositionen dürfte damit abgeschlossen sein. Mit dem ebenfalls bevorstehenden Transfer von Nathaniel Brown verstärken sich die Münchner zudem auf den defensiven Außenbahnen, vor allem links.
Laimer wechselte 2023 zum FCB und absolvierte seitdem 136 Pflichtspiele, in denen er sieben Tore erzielte und 21 Assists beisteuerte. Sein aktuelle Vertrag wäre 2027 ausgelaufen.
Auch interessant: Was die Verlängerung von Konrad Laimer für den FCB bedeutet
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Der FC Bayern München hat einen neuen Mann im Trainerteam der Frauen vorgestellt. Adrían Negro wird José Barcala zukünftig als Co-Trainer unterstützen. Der 36-Jährige hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben. „Er bringt vielseitige Erfahrungen aus dem Nachwuchs-, Frauen- und Männerfußball mit und hat in unterschiedlichen Ländern auf verschiedenen Kontinenten gearbeitet“, sagt Bianca Rech über den Spanier.
Barcala und Negro kennen sich aus der Vergangenheit. Beide arbeiteten zusammen bei der schottischen Nationalelf zwischen 2021 und 2024. Anschließend war er Mitgründer eines auf Leistungsentwicklung und Rehabilitation spezialisierten Trainingszentrums in A Coruña. Negro hat einen Master in Rehabilitation und Conditioning. Mit seiner Kompetenz soll die alltägliche Arbeit rund um das Team weiter professionalisiert werden.
„Der FC Bayern ist die größte Station meiner bisherigen Karriere, und ich freue mich sehr auf diese Aufgabe. Jeder Schritt, den ich gegangen bin, hat mich auf diesen Moment vorbereitet“, wird der Neuzugang vom FCB zitiert. Zuletzt hatte auch Barcala selbst seinen Vertrag in München bis 2028 verlängert.
Jonah Kusi-Asare könnte den FC Bayern in diesem Sommer verlassen. Der 18-jährige Stürmer hat in München keine Zukunft und wird wohl fest zum FC Fulham wechseln. Laut der englischen Version von Sky Sport haben sich beide Klubs bereits grundlegend geeignet. Die Ablösesumme soll bei rund sechs Millionen Euro liegen.
Kusi-Asare war in der vergangenen Saison bereits nach London ausgeliehen, absolvierte allerdings nur zehn Kurzeinsätze. Einen Scorerpunkt verbuchte er nicht. Fulham entschied sich daraufhin, die vereinbarte Kaufoption nicht zu ziehen. Diese soll bei zwölf Millionen Euro gelegen haben. In den Nachverhandlungen konnte man die Summe nun offenbar deutlich reduzieren.
Der Schwede konnte in München nie wirklich Fuß fassen. Bis auf ein paar ordentliche Auftritte in ein paar Testspielen der Profis war man vor allem am Campus nie vollends zufrieden mit seiner Entwicklung. Überraschend kommt der Abgang daher nicht.
Manuel Neuer steht nach der 1:2-Niederlage gegen Ecuador bei der WM 2026 in der Kritik. Der ehemalige Welttorhüter sieht aber keine eigene Verantwortung beim zweiten Gegentreffer, als er zu spät kommt, um den Einschlag zu verhindern.
Ob er sich das als Fehler ankreide, wollte ein Reporter anschließend wissen. „Nee“, antwortete Neuer. Es sei „eine ganz normale Kopfballverlängerung“ gewesen: „Jeder, der schon mal im Tor gespielt hat, weiß, dass ich mich genau so zum Ball hinstellen muss und versuchen muss, den auch so zu fangen.“
Und weiter: „Es ist, wie wenn einer zum Ball geht und ein anderer mit der Fußspitze drankommt.“ Er habe auf das schauen müssen, „was vor mir passiert, auf die Kopfballverlängerung, wo der Ball ist und was mit dem Ball passiert. Deshalb wollte ich ihn einfach nur fangen. Das wäre auch die sicherste Lösung gewesen“. Stattdessen aber fiel das Gegentor, über das sich die Nation wohl noch etwas streiten wird.
Die Aussagen von Bastian Schweinsteiger zum afrikanischen Fußball zogen weitere Kreise und kamen nun auch bei der Elfenbeinküste an. „Ich finde das traurig“, sagte nun Trainer Emerse Faé: „Schweinsteiger war ein sehr guter Spieler. Ich habe ihn immer als Mittelfeldspieler geliebt und die Art, wie er Fußball verstanden hat.“
Das weitere Statement im Wortlaut: „Als ich seine Kommentare hörte, war ich enttäuscht von dem Mann. Es ist seltsam, dass er sich so äußert. Wir könnten es rassistisch nennen, wenn wir die Dinge beim Namen nennen würden. Ich stimme ihm nicht zu, aber ich habe keine andere Lösung als mit den Dingen zu arbeiten, wie sie sind. Alles, was ich zeigen kann, ist, dass afrikanische Teams auf dem Platz nicht nur physisch sind, wir sind technisch und taktisch. Ich kann nur hoffen, dass es eine ungeschickte Aussage ist, anstatt etwas, das in seinem Kopf vorgeht. Wenn er das denkt, ist er frei, es zu tun.“
Der Stil der Ivorer sei „ein bisschen afrikanischer Fußball, ein bisschen unorthodox, ein bisschen wild, ein bisschen vielleicht auch nicht so von Taktik geprägt. Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass es unvorhersehbar sein wird“, sagte Schweinsteiger in der ARD. Miasanrot hatte die Aussagen bereits in diesem WM-Blog aufgearbeitet.
Alle Hintergründe zur WM 2026 findet ihr in Form von Taktikanalysen zum DFB-Team, den Spielern des FC Bayern München und zur Weltmeisterschaft generell auf unserer großen Übersichtsseite: WM 2026: Taktiken, Analysen und die Bayern-Achse im DFB-Team und im Turnier
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