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·12. Juni 2026
FC Bayern senkt Forderung für Min-jae Kim deutlich

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·12. Juni 2026

Min-jae Kim (29, Vertrag bis 2028) könnte den FC Bayern im Sommer günstiger verlassen als gedacht. Der Rekordmeister hat seine Ablöseforderung dem Vernehmen nach spürbar nach unten korrigiert.
Wie der kicker berichtet, verlangen die Münchner für den südkoreanischen Innenverteidiger nur noch 20 bis 25 Millionen Euro. Zuvor waren in der italienischen Presse Summen zwischen 30 und 40 Millionen Euro im Umlauf.
Vor wenigen Tagen hatte die Gazzetta dello Sport von einer Forderung in Höhe von 40 Millionen Euro berichtet. 2023 hatten die Bayern noch 50 Millionen Euro an den SSC Neapel überwiesen. Bei einem Verkauf für 20 bis 25 Millionen Euro stünde ein deutliches Minus zu Buche.
Offen ist, ob Kim selbst überhaupt wechseln will. In den vergangenen Monaten hatte sich der Südkoreaner mehrfach für einen Verbleib in München ausgesprochen. Bild-Reporter Christian Falk hatte zuletzt betont, dass Kim keinen Abschied anstrebe.
Zuletzt mehrten sich aber die Hinweise auf eine Bewegung. Laut Gazzetta dello Sport soll sich Kim mit Juventus Turin bereits auf einen Wechsel verständigt haben.
Treibende Kraft hinter dem Vorhaben ist Trainer Luciano Spalletti (67), der den Verteidiger aus gemeinsamen Zeiten beim SSC Neapel kennt. 2023 holten beide gemeinsam den Scudetto.
Sportlich ist Kims Lage in München festgefahren. Unter Vincent Kompany (40) ist er hinter Dayot Upamecano (27, Vertrag bis 2030) und Jonathan Tah (30, Vertrag bis 2029) nur Ersatz.
In der vergangenen Saison kam er auf 36 Einsätze, sammelte dabei aber nur 2.040 Spielminuten. Sein kolportiertes Jahresgehalt von bis zu 17 Millionen Euro würde der Rekordmeister gerne einsparen.
Neben Juventus wurden in den vergangenen Wochen auch der AC Mailand sowie die Istanbuler Klubs Fenerbahce, Galatasaray und Besiktas mit Kim in Verbindung gebracht.







































