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·22. August 2026
FC Nantes: „Keine Worte, sonst werde ich böse“ – Der Zakarian tobt

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·22. August 2026

Michel der Zakarian hat seinen Spielern nach der heftigen Niederlage von Nantes gegen Rodez ordentlich die Meinung gesagt.
Drei in Folge! Nach dem Abstieg in die Ligue 2 hatte der FC Nantes zum Start in die Saison nur ein Ziel vor Augen: schnell wieder in die Ligue 2 zurückzukehren. Doch nach drei Niederlagen in Serie erscheint die Situation bereits äußerst kompliziert. Und das aus gutem Grund: Heute Nachmittag kassierten die Canaris ein 2:5 gegen Rodez, nachdem sie zunächst mit 1:0 und 2:1 geführt hatten.
Nach dem Spiel versuchte Michel der Zakarian, der Trainer von Nantes, zunächst, am Mikrofon von beIN Sports etwas Positives zu finden: „Wir hatten einen guten Start und eine gute erste Halbzeit, auch wenn die letzten fünfzehn Minuten ein ganz kleines bisschen schwieriger waren. Es gab gute Dinge: Wir haben zwei schöne Tore erzielt, aber wir hätten es besser machen können, weil wir erneut schlecht verteidigt haben.“
Anschließend wurde er deutlicher: „Das sind Tore, die man sehr leicht hätte vermeiden können. Beim ersten sind wir bei einer Flanke nicht nah genug am Mann, wir stehen drei Meter vom Gegner entfernt. Sie bestrafen uns, während wir nicht in der Lage sind, selbst zu bestrafen. In der zweiten Halbzeit sind wir abgetaucht, ich verstehe das nicht. Ich habe ihnen aber gesagt: ‚Geht schnell raus, seid konzentriert, rüttelt euch wach, bevor ihr wieder auf den Platz geht.‘ Und nach dreißig Sekunden: ein Tor! Du erlaubst dem Gegner, dich zu durchbrechen, zu flanken und zu treffen. Wir waren nicht gut. Wir haben eine schwierige zweite Halbzeit gespielt. Mir fehlen die Worte, sonst werde ich noch böse.“
Der Trainer fuhr fort: „Ich werde nichts über die Spieler sagen. Aber wir müssen uns auf jeden Fall wieder fangen. Wenn wir weiter so spielen wie in der zweiten Halbzeit, ist das unmöglich. Wir müssen es schaffen, komplette Spiele abzuliefern, offensiv und defensiv effektiv zu sein und als Kollektiv stark aufzutreten. Heute ist das nicht der Fall. Es gibt einige Spieler, die schon vergangenes Jahr da waren und fragil sind, und man hat den Eindruck, dass sich diese Fragilität auf die anderen überträgt.“ Die Botschaft hat zumindest den Vorteil, klar zu sein.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.












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