Tribune Nantaise
·18. September 2026
FC Nantes: „Keine Zeit für Probleme“: Poirier zu Gerüchten ums NLZ

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·18. September 2026

Wie viele Trainer vor ihm würde auch Grégory Poirier bei der Führung des Nachwuchsbereichs in Nantes offenbar nicht auf einhellige Zustimmung stoßen. Auf mögliche Spannungen angesprochen, sprach der frühere Trainer von Red Star offen darüber, brachte seine Botschaft recht deutlich rüber und blieb dabei zugleich besonders subtil.
„Als ich beim FC Nantes unterschreibe, weiß ich, dass es ein Ausbildungsverein mit einer besonderen DNA ist“, stellt Poirier gleich zu Beginn klar. „Jetzt kennt ihr alle die mathematische Situation, in der wir uns befinden. Ich kann euch sagen, dass jeder Trainer sagen würde, dass es Garantien braucht, um da rauszukommen. Im Moment kann ich keine Tests oder Versuche mit einigen jungen Spielern in der Entwicklung machen. Dafür ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. In einer deutlich positiveren Dynamik werden wir diese Spieler entwickeln können, das ist offensichtlich. Ich habe das im Kopf.“
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Auch wenn Herba Guirassy und Bahmed Deuff den Klub in den letzten Stunden des Sommer-Transferfensters verlassen haben, hat Grégory Poirier weiterhin die Möglichkeit, andere im Verein ausgebildete Spieler einzusetzen, allen voran Tylel Tati, der kürzlich in die französische U19-Nationalmannschaft berufen wurde, seit seinem Patzer in Laval jedoch buchstäblich von der Bildfläche verschwunden ist. „Ich habe einen Kader zur Verfügung, der breit aufgestellt ist und schon zusammengestellt war, als ich angekommen bin. Diesen Kontext muss man gut verstehen“, erinnert er. „Wenn man genau hinschaut, gibt es im Verein ausgebildete Spieler, junge Spieler. Danach ist es natürlich so, dass wir viele Leute haben. Das haben wir sehr wohl im Blick. Im Moment sind wir in erster Linie hier, um uns aus dieser Situation zu befreien.“
Auf die genaue Art seiner Beziehungen zu den Trainern des Nachwuchsleistungszentrums erneut angesprochen, bezeichnet Grégory Poirier sie als „normal“. „Ich habe keine Zeit für Probleme“, entgegnet er. „Ich gehe voran. Ich komme mit meiner Energie und sehe die Dinge positiv. Ich sehe das Glas halb voll. Ich kann im Team zusammenarbeiten. Aber nichts wird mich daran hindern, meine Arbeit umzusetzen, jedenfalls bei allem, worauf ich Einfluss habe. Man kann nicht alles kontrollieren, das ist offensichtlich. Ich verschwende damit keine Energie, ich habe mit niemandem Probleme. Klar ist aber auch, dass ich in meiner Mission vorankommen will.“
Eine deutliche Klarstellung, die bestätigt, dass Grégory Poirier sich nicht auf der Nase herumtanzen lassen will, auch wenn er sich in einem Umfeld bewegt, das ihm längst nicht vollständig wohlgesonnen ist. Kein Zweifel: Positivere Ergebnisse dürften dazu beitragen, mögliche interne Spannungen zu entschärfen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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