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·22. August 2026
FC Nantes: „Mental zu schwach“ – Coach weg, Scham, Total-Kollaps

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Nach der Demütigung in der Beaujoire gegen Rodez (2:5) steht der FC Nantes auf dem letzten Platz der Ligue 2. Während Michel Der Zakarian sofort seine Kabine angriff, verrät die Haltung seiner Spieler ein Gefühl der allgemeinen Verlassenheit. Zwischen der Verzweiflung von Killian Corredor und den Worten von unfassbarer Härte des Kapitäns Frédéric Guilbert steht das gelbe Haus in Flammen.
Bereits nach drei Spieltagen Schlusslicht, versinkt Nantes immer tiefer in einer abgrundtiefen Krise. Auf dem Platz war das Debakel gegen Rodez in der Beaujoire an diesem Samstag (2:5-Niederlage) total, sinnbildlich dafür die verletzungsbedingte Auswechslung von Killian Corredor kurz vor der Pause. Verletzt, als die Canaris ihrem Gegner noch Paroli boten, musste der Angreifer den Zusammenbruch seiner Mannschaft machtlos von der Bank aus mitansehen. In der Mixed Zone, sehr getroffen gegen seinen Ex-Klub, brach der Spieler schließlich zusammen: „Ich habe mich gefreut, sie wiederzusehen, aber so gegen sie zu enden, das kotzt mich an. Das kotzt mich an!“ Ohne ihren Fixpunkt zerfiel die Mannschaft nach der Halbzeit völlig und vermittelte den Eindruck, von einem überforderten Trainerstab im Stich gelassen worden zu sein.
Zunächst war es noch im Mikrofon des Senders beIN Sports, direkt nach dem Spiel und noch ganz unter dem Eindruck der Emotionen, dass Kapitän Frédéric Guilbert völlig ungefiltert rausplatzte: „Die erste Halbzeit ist gut, und in der zweiten sind wir völlig eingebrochen. Das ist beschämend, ich habe keine anderen Worte. Was soll ich sagen? Dass wir diese Woche arbeiten werden, dass wir wieder zurückfinden werden ...? Das, was wir gemacht haben, ist Scheiße! Wir müssen dazu stehen, die Fans sind nicht zufrieden ... Wir müssen sehr, sehr schnell Lösungen finden. In der zweiten Halbzeit 4 Gegentore zu kassieren, das ist ... was soll man noch mehr sagen?“ Eine Reaktion von brutaler Ehrlichkeit, die zeigt, dass die Kabine am Abend des dritten Spieltags bereits den Tiefpunkt erreicht hat.
Später in der Mixed Zone nach Abpfiff versuchte der Außenverteidiger aus Nantes, dieses kollektive Aufgeben nüchtern zu analysieren, ohne dabei allein seine Mitspieler ins Visier zu nehmen: „In der zweiten Halbzeit sind wir völlig eingebrochen, wir haben nicht die nötigen Zutaten eingebracht, taktisch haben wir nicht das umgesetzt, was verlangt wurde. Mental waren wir zu schwach, um überhaupt präsent zu sein. Ich selbst schließe mich da natürlich mit ein, wir alle müssen individuell und kollektiv mehr machen.“ Zwischen einer möglichen Demission des Trainers und der erschreckenden Klarheit seiner Führungsspieler verspricht die Saison des FC Nantes äußerst belastend zu werden.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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