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·12. September 2026

FC Nantes: Waldemar Kita bestätigt 3 Angebote und erklärt sich

Artikelbild:FC Nantes: Waldemar Kita bestätigt 3 Angebote und erklärt sich

Nach vierzehn aufeinanderfolgenden Jahren in der Elite ist der FC Nantes in die Ligue 2 abgestiegen und erlebt einen besonders chaotischen Saisonstart. Während die Canaris bis zum 5. Spieltag auf ihren allerersten Sieg warten mussten (1:0 gegen Nancy), gab Waldemar Kita Ouest France ein langes Exklusivinterview. Der Präsident aus Nantes spricht darin offen über das Thema eines Vereinsverkaufs und zieht eine bittere Bilanz des Scheiterns.

Der Saisonstart des FC Nantes gleicht einer Qual. Niederlage gegen Red Star (0:1), Pleite in Laval (1:2), Heimdemütigung gegen Rodez (2:5) und ein spektakuläres Unentschieden in Guingamp (3:3). Erst mit der Ankunft von Grégory Poirier auf der Bank konnten sich die Nantaiser mit dem knappstmöglichen Vorsprung gegen AS Nancy Lorraine durchsetzen. In diesem hoch angespannten Kontext rückt die Frage einer Übernahme des Vereins wieder in den Vordergrund.


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Drei Angebote für den FC Nantes auf dem Tisch, aber noch ist nichts entschieden

Auf die hartnäckigen Gerüchte rund um einen Verkauf des FC Nantes angesprochen, bestätigt der 73-jährige Verantwortliche offiziell, konkrete Interessensbekundungen erhalten zu haben, präzisiert jedoch deren Natur:

„Es gibt drei Angebote, man muss die Dinge sagen, wie sie sind. [...] Mir wurde immer vorgeworfen, dass ich das Kapital nicht öffnen wolle, dass ich gehen müsse usw. Ich habe immer gesagt, dass wir uns an einen Tisch setzen und reden werden, wenn es Angebote gibt. Falls es dazu kommen sollte, werde ich versuchen, alles dafür zu tun, damit es gut abläuft. Aber nichts ist entschieden, nichts ist ernst.“

Waldemar Kita dementiert категорisch die Existenz eines Angebots britischer Fonds und bezeichnet diese Information als „völligen Unsinn“. Aufgrund von Vertraulichkeitsklauseln weigert er sich jedoch, mehr preiszugeben. Er lässt dennoch durchblicken, dass sich sehr wahrscheinlich gerade ein Kapitel schließt:

„Heute oder morgen ist es vielleicht wichtig, dass ich die Hand übergebe ... [...] Ob es einen Monat oder zwei dauert oder sogar ein Jahr, spielt für mich keine Rolle. Ich habe es nicht eilig. Was ich will, ist, dass es gut gemacht wird.“

Eine schmerzhafte finanzielle und sportliche Bilanz

Zu Beginn seines 20. Jahres an der Spitze des FC Nantes blickt der Präsident aus Nantes mit klarem, aber von Bedauern geprägtem Blick auf seine Amtszeit zurück, die insbesondere vom Scheitern des neuen Stadionprojekts YellowPark und wiederholten Spannungen mit den lokalen Behörden geprägt war:

„Ich kann keine positive Bilanz ziehen. Das ist unmöglich. Ich habe nicht das getan, was ich wollte. [...] Wissen Sie, ich brauche keine Kritik, um mich selbst zu beurteilen. Ich übe Selbstkritik. Deshalb bin ich vielleicht nicht der Richtige dafür.“

Waldemar Kita verrät, seit seiner Ankunft beim FC Nantes im Jahr 2007 rund 200 Millionen Euro investiert zu haben (davon 47 Millionen Euro allein in der vergangenen Saison, um die Defizite auszugleichen), und betont, wie schwierig es ist, einen Verein zu führen, der in die zweite nationale Spielklasse zurückgefallen ist:

„Der Preis ist seit dem Abstieg in die Ligue 2 nicht mehr derselbe. Wobei wir bei den TV-Rechten den gleichen Betrag erhalten wie damals in der Ligue 1. Zwei Spielzeiten lang. Das ist ein Vorteil.“

Während die ASSE diese Ligue-2-Saison mit einer makellosen Bilanz (5 Siege in 5 Spielen) anführt, steckt der FC Nantes immer tiefer in einem institutionellen Übergang, der mehr als ungewiss ist.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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