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·12. März 2026

FCA-Coach Baum selbstbewusst gegen den BVB: Punkte mit nach Hause bringen

Artikelbild:FCA-Coach Baum selbstbewusst gegen den BVB: Punkte mit nach Hause bringen

In der Manuel-Baum-Tabelle steht der FC Augsburg auf Rang sieben. Seit der Entlassung von Sandro Wagner (38) klettern die Schwaben in der Bundesliga kontinuierlich nach oben. Mit seiner ruhigen Art ist der 46-Jährige ein gänzlich anderer Vertreter seiner Zunft als sein laut- und meinungsstarker Vorgänger auf der FCA-Trainerbank.

Zehn Punkte aus zwölf Partien holte Wagner mit den Fuggerstädtern. Baum sammelte hingegen aus den folgenden 13 Spielen bereits 21 Zähler. Die neu erwachte Stärke der Augsburger bekamen Bayer Leverkusen (2:0) und Bayern München (2:1) zu spüren. Zuletzt verlor der FCA unglücklich durch ein Eigentor in der Nachspielzeit mit 1:2 in Leipzig.


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„Wir haben gegen Leipzig gezeigt, dass wir auch gegen die Top-Teams der Liga gute Leistungen zeigen können“, erinnert Baum am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem BVB-Spiel an den starken Auftritt in der Messestadt. Nur das Ergebnis sorgt beim FCA-Trainer für eine betrübliche Stimmung: „Ärgerlicherweise ohne Ertrag.“ Nun freue sich seine Mannschaft „darauf, erneut zu beweisen, dass wir es gegen solche Gegner auswärts können“.

„Brutale“ Dortmunder Qualität

Mit leeren Händen möchte Baum keineswegs aus dem Signal Iduna Park nach Augsburg zurückkehren. „Wir fahren mit dem Ziel nach Dortmund, Punkte mit nach Hause zu bringen“, bekräftigt er seine Ambitionen. Der gebürtige Landshuter geht sogar noch einen Schritt weiter: „Wir haben eine realistische Chance, das Spiel zu gewinnen, das ist das Ziel.“

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Foto: Getty Images

Baum lobt ausdrücklich die Stärke der Elf von Niko Kovac (54). Der BVB stehe „total berechtigt auf dem zweiten Tabellenplatz“, meint der FCA-Coach und rühmt die „brutale“ Qualität der Borussia, „auch in der Breite“. Die Schwaben wollen „als Kollektiv dagegenhalten“. Der 46-Jährige ergänzt: „Ich fände es cool, wenn der Gegner sagt: Augsburg als Gegner können wir jetzt nicht gebrauchen, wäre das Spiel doch schon vorbei.“

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