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·19. Februar 2026

FCB-Sportchef Stucki bezeichnet Adjetey-Abgang als Tragödie

Artikelbild:FCB-Sportchef Stucki bezeichnet Adjetey-Abgang als Tragödie

Der FC Basel hat vor gut zwei Wochen unmittelbar vor dem Cupspiel gegen den FC St. Gallen seinen Stamm-Innenverteidiger Jonas Adjetey verloren. Prompt ging die wichtige Partie verloren. Für Sportchef Daniel Stucki war der Abgang des Abwehrspielers ein harter Schlag.

Der FCB kommunizierte in einem Communiqué offen, dass der Transfers von Adjetey aus rein wirtschaftlichen Gründen erfolgt. Die sportliche Führung um Stucki lehnte den Wechsel eigentlich ab. Dies bestätigt der Sportchef im klubeigenen Podcast «Achzädreyenünzig» noch einmal. «Sportlich gesehen war Adjeteys Abgang für mich eine kleinere Tragödie, die schwer zu akzeptieren war», so Stucki.

Insbesondere der Zeitpunkt kurz vor dem Cup-Viertelfinal gegen den FCSG sei «sehr unglücklich» gewesen. Zudem habe man eigentlich klargestellt, dass nach dem Abgang von Adrian Barisic (wechselte nach Braga) in der Wintertransferperiode kein weiterer Innenverteidiger mehr geht. Die Sportkommission wurde dann aber durch den Verwaltungsrat inklusive Klubboss David Degen überstimmt. Stucki erklärt die Hintergründe: «Wenn dann ein Angebot wie von Wolfsburg kommt, gibt es wirtschaftlich gute Gründe, warum man das trotzdem machen muss – auch, weil der FCB noch immer daran ist, sich zu stabilisieren und Eigenkapital aufzubauen. Das ist im Sinn des ganzen FC Basel, und da stehe auch ich dahinter.»


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Letztlich wurden die Bebbi in der Defensive selbst noch einmal aktiv und haben kurz vor Transferschluss am vergangenen Montag Nati-Verteidiger Becir Omeragic unter Vertrag genommen.

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