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·5. Februar 2026
FCB-Sportdirektor Daniel Stucki verteidigt den Trainerwechsel offensiv

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Dies betont er nach der 1:2-Niederlage beim FC St. Gallen im Cup-Viertelfinal gegenüber allen Medien. Von «SRF» darauf angesprochen, ob der Zeitpunkt nicht möglicherweise der falsche war, meint der FCB-Verantwortliche: «Im Nachhinein ist man immer schlauer, aber wenn wir die drei Partien verloren hätten mit dem alten Trainer, hätte man auch gesagt, wieso hat man nicht vorher gewechselt?» Stucki ist vom Weg mit Stephan Lichtsteiner weiterhin überzeugt und betont, dass man «noch andere Pläne» mit diesem habe.
Der neue FCB-Coach könne zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht beurteilt werden. Dazu sei die Arbeit mit der Mannschaft noch viel zu kurz gewesen, zumal sie bislang hauptsächlich aus Regenerationseinheiten und unmittelbarer Matchvorbereitung bestand.
Innerhalb der Basler Führung ist man vom eingeschlagenen Weg überzeugt, auch wenn der kurzfristige Erfolg ausblieb: «Wir haben dies gut analysiert, wir sind das Risiko eingegangen. Wir haben es für den richtigen Zeitpunkt befunden nach dem Zürich-Spiel, dazu stehen wir auch heute noch.»
Am kommenden Wochenende empfängt der FCB erneut den FC Zürich, der sich selbst auch in einer sehr schwierigen Lage befindet. Der Klassiker wird zum Duell zweier Krisenklubs.








































