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·6. September 2026
Federico Lértora deutlich: „Wir tun nicht, was wir tun müssen“

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Federico Lértora übernahm nach einer Niederlage, die die Lage von Colón erneut kompliziert, das Wort und zeigte Gesicht. Das 1:2 gegen Morón ließ den Sabalero immer weiter von Ferro abrücken und zwang ihn dazu, seinen Platz in der Qualifikationszone zu verteidigen, doch der Kapitän entschied sich dagegen, Ausreden zu suchen.
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„Es war ein wichtiges Spiel für die ganze Mannschaft, für alle Leute, und wir haben die drei Punkte nicht geholt. Wut und Traurigkeit darüber, die drei Punkte nicht geholt zu haben, weil wir sie brauchen“, gab der Mittelfeldspieler zu.
Für Lértora hatte das Spiel zwei ganz unterschiedliche Gesichter. Colón konnte das Gleichgewicht über weite Teile der ersten Halbzeit halten, zahlte aber erneut teuer für einen Fehler. „Ich glaube, die erste Halbzeit war ausgeglichen und wir wurden durch eigene Fehler verwundbar. Danach gehörte die zweite Halbzeit komplett uns, und wir konnten nicht einmal ausgleichen, wenigstens um noch etwas mitzunehmen“, erklärte er.
Die Niederlage konfrontiert Colón erneut mit einer unangenehmen Realität: Die Mannschaft hat an Konstanz verloren und hat nicht mehr denselben Spielraum wie noch vor einigen Wochen. Als man ihn deshalb fragte, was die Botschaft an einen Kader sein müsse, der sieht, wie sich andere Teams von unten nähern, war Lértora deutlich. „Die Botschaft ist nicht großartig: arbeiten, und solange es noch eine Möglichkeit gibt… Wir wissen, dass wir uns dieses Bild ansehen müssen, dass wir aus einer Niederlage kommen, wir müssen Scheiße fressen, die Kritik akzeptieren und wieder eine stabile Mannschaft werden“, sagte er.
Der Satz fasst auch eine kollektive Selbstkritik zusammen. Der Kapitän versteht, dass Colón zu jener Version zurückfinden muss, die es der Mannschaft über weite Teile der Meisterschaft erlaubt hat, unter den Protagonisten zu bleiben. Was hat sich verändert? Lértora fand keine einzige Erklärung.
„Ich weiß nicht, ob es ein Warum gibt. Es gibt Phasen, in denen wir Fehler machen, Unachtsamkeiten. In anderen Momenten machen wir aus Übereifer oder aus der Angst heraus, das Spiel unbedingt an uns zu reißen, Fehler, die uns Gegentore kosten“, analysierte er. Und genau da liegt einer der wichtigsten Punkte, die korrigiert werden müssen: Colón bezahlt seine Fehler derzeit viel zu teuer. Wieder die Mannschaft werden, die es einmal war.
Der Kapitän machte keinen Hehl daraus, dass der Moment dazu zwingt, kurz innezuhalten, zu korrigieren und wieder von vorne anzufangen. „Wir müssen arbeiten, uns verbessern und einen harten Kopf behalten. Wir wussten, dass das irgendwann passieren könnte“, erklärte er.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































