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·29. Januar 2026

Fenerbahçe: Livaković zurück in die Heimat – Rätsel um En-Nesyri

Artikelbild:Fenerbahçe: Livaković zurück in die Heimat – Rätsel um En-Nesyri

Fenerbahçe droht auf Youssef En-Nesyri sitzen zu bleiben. Nach dem der eigentlich schon ausgehandelte Deal mit Juventus Turin doch noch platzte, scheiterte nun auch ein Wechsel nach Sevilla. Die Zukunft von Torwart Dominik Livaković scheint dagegen geklärt. 

Manch einer mag es bereits vergessen haben, aber Livakovic steht noch immer bei Fenerbahçe unter Vertrag. In der abgelaufenen Hinrunde war der kroatische Keeper nach Spanien an den FC Girona ausgeliehen, stand dort aber kein einziges Mal zwischen den Pfosten. Spätestens mit der Leihankunft von Marc-André ter Stegen in Girona sieht Livaković nun keine Zukunft mehr in Katalonien, hatte bereits aber vor Wochen um einen Abbruch der Leihe gebeten. So kommt es nun auch: Statt Girona wird der Kroate bis zum Saisonende für Dinamo Zagreb auflaufen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge haben sich alle Parteien bereits auf den Wechsel geeinigt, Transfer-Experte Fabrizio Romano will wissen, dass der Deal am heutigen Donnerstag offiziell über die Bühne geht.


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Fenerbahçe droht Millionenverlust

Das kroatische Portal "Sportske Novosti" berichtet, dass Zagreb eine Leihgebühr von rund 300.000 Euro zahlt, im Sommer hält der Hauptstadtklub zudem eine Kaufoption für Livaković. Für den Torwart geht es damit in die Heimat zurück. Im Sommer 2023 war der heute 31-Jährige für 6,65 Millionen Euro von Dinamo Zagreb zu Fenerbahçe gewechselt.

En-Nesyri doch noch nach Saudi-Arabien?!

Alles andere als klar ist dagegen die Situation um Youssef En-Nesyri. Der Marokkaner war bereits auf dem Absprung, eine Leihe inklusive Kaufoption zu Juventus ließ der Spieler aber kurz vor dem Vollzug noch platzen. Der Grund: En-Nesyri strebt eine feste Verpflichtung an, Juve wiederum sträubte sich in den Verhandlungen gegen eine Kaufverpflichtung nach erfolgter Leihe. Mittlerweile ist auch eine vom Stürmer favorisierte Rückkehr nach Sevilla vom Tisch. Die Andalusier verstärkten sich im Angriff anderweitig. Und so deutet aktuell alles daraufhin, dass En-Nesyri – in welcher Rolle auch immer – die Saison bei Fenerbahçe beenden wird. Ein mögliches Schlupfloch böte noch Saudi-Arabien, wo der 28-Jährige in den vergangenen Monaten immer wieder Interessenten hatte. Doch auch ein Wechsel in die Wüste kam für den Angreifer bis dato nicht in Frage.

Foto: Ahmad Mora / Getty Images

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