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·27. August 2026
Fenerbahçe - OL: Guendouzi zur Kritik: „Nichts falsch gemacht“

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Am Tag nach der Qualifikation von Fenerbahçe gegen OL hat die Jubelgeste von Mattéo Guendouzi für Diskussionen gesorgt. In einem auf den offiziellen Kanälen seines Klubs veröffentlichten Video erklärte sich der französische Mittelfeldspieler ausführlich, prangerte Beleidigungen gegen seine Familie während der gesamten Partie an und verteidigte seine Art, den Sieg zu feiern.
Das Rückspiel der Play-offs zwischen OL und Fenerbahçe am Mittwochabend im Groupama Stadium sorgt weiter für Gesprächsstoff – und das nicht nur wegen des Ergebnisses. Nach einer hart umkämpften Partie unter höchster Spannung sicherten sich die Türken das Ticket für die Ligaphase der Champions League und warfen die Lyoner aus dem Wettbewerb, die enttäuscht zurückblieben. Über die Qualifikation hinaus war es die Jubelgeste von Mattéo Guendouzi, einem der Architekten des Istanbuler Erfolgs, die für zusätzlichen Zündstoff sorgte. Seine Art, vor den Lyoner Fans zu jubeln, brachte ihm heftige Kritik ein. Genug, um den Mittelfeldspieler zu einer Erklärung zu bewegen – in einem Video, das auf den offiziellen Accounts von Fenerbahçe veröffentlicht wurde. Darin kam er zunächst auf die feindseligen Gesänge zurück, deren Zielscheibe er nach eigener Aussage den ganzen Abend über gewesen sei. „Während des gesamten Aufwärmens haben viele Fans gemeinsam ein Lied gesungen, in dem sie meine Familie, meine Mutter und meine Kinder beleidigt haben“, erklärte er.
Der Franzose bedauerte anschließend, dass es seiner Ansicht nach keine Ermahnung über die Stadionlautsprecher gegeben habe, wie es anderswo üblich sei. „In Frankreich spricht bei so etwas jemand ins Mikrofon und fordert die Fans auf, mit dem Gesang aufzuhören“, betonte er und nannte es „schade“, dass es eine solche Maßnahme in der Champions League nicht gebe. „Wenn deine ganze Familie mehr als 120 Minuten lang beleidigt wird, ist das schwierig, das ist nie angenehm“, fügte er hinzu, betonte aber zugleich sein wichtigstes Ziel: „Das Wichtigste war einfach, zu gewinnen.“
Guendouzi verteidigte schließlich auch seine Art, die Qualifikation zu feiern, die im Mittelpunkt der Kontroverse steht. „Am Ende habe ich so gefeiert, wie es sich gehört“, sagte er und pochte auf sein Recht, den Erfolg zu genießen. „Ich habe das Recht, den Sieg so zu feiern, wie ich ihn feiern möchte“, fuhr er fort, bevor er jegliche Grenzüberschreitung abstritt: „Ich bin respektvoll geblieben. Ich habe nichts Falsches getan, nichts Aggressives gemacht.“ Abschließend richtete er den Blick auf das Wesentliche: „Es war ein sehr schöner Sieg, und das ist für uns das Wichtigste.“
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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