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·18. Januar 2026
Fenerbahce plant 40-Millionen-Euro-Stürmer – Premier-League-Krise als große Chance

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·18. Januar 2026

Fenerbahce sorgt in der aktuellen Transferperiode für Aufsehen. Die Gelb-Marineblauen wollen ihren Kader gezielt im Sturm verstärken und nehmen dabei einen Namen ins Visier, dessen Marktwert bei rund 40 Millionen Euro liegt. Die aktuelle Krise eines Premier-League-Klubs könnte sich dabei als entscheidender Hebel erweisen.
Nachdem Fenerbahce die Verpflichtungen von Anthony Musaba, Mert Günok und Matteo Guendouzi abgeschlossen hat und parallel die Gespräche um N’Golo Kante weiterführt, rückt nun die Offensive in den Fokus. Ziel ist es, die Durchschlagskraft im Angriff deutlich zu erhöhen.
Zuvor standen bereits Namen wie Alexander Sörloth und Ademola Lookman auf der Agenda. Nun aber hat die Vereinsführung ihre Liste erweitert – und blickt vermehrt in Richtung Premier League.
Nach Informationen von beIN SPORTS gilt Darwin Nunez von Al-Hilal SFC weiterhin als bevorzugte Option. Sollte es jedoch zu keiner Einigung kommen, stehen mit Jean-Philippe Mateta von Crystal Palace sowie Mathys Tel von Tottenham Hotspur zwei prominente Alternativen bereit.
Beide Namen werden intern intensiv diskutiert. Besonders Mateta rückt dabei in den Vordergrund – nicht zuletzt wegen der angespannten Lage bei seinem aktuellen Klub.
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Bei Crystal Palace herrscht während der laufenden Transferperiode Unruhe. Trainer Oliver Glasner hat angekündigt, den Verein nach Ablauf seines Vertrags am Saisonende zu verlassen. Nach dem Premier-League-Spiel gegen den FC Sunderland sprach Glasner offen über Probleme mit dem Vorstand.
„Ich kann nicht verstehen, warum sie unseren Kapitän einen Tag vor dem Spiel verkauft haben“, sagte Glasner und schilderte, dass dem Team kurzfristig mitgeteilt worden sei, dass der Kapitän den Klub verlässt. „Wir fühlen uns völlig im Stich gelassen“, erklärte der Trainer und betonte, er habe in über 30 Jahren im Fußball eine solche Situation kaum erlebt.
Auch Marc Guehi, Kapitän von Crystal Palace, steht vor dem Abschied. Sein Vertrag läuft am Saisonende aus, ein Wechsel zu Manchester City gilt als nahezu sicher. Britische Medien berichten von einer Ablösesumme in Höhe von 20 Millionen Pfund.
In diesem Umfeld ist auch die Zukunft von Jean-Philippe Mateta offen. Der Stürmer, dessen Marktwert bei 40 Millionen Euro liegt, erzielte in dieser Saison in 33 Spielen zehn Tore und bereitete zwei Treffer vor. Zuvor waren auch Juventus Turin und Manchester United mit ihm in Verbindung gebracht worden.
Ein weiterer Kandidat ist Mathys Tel, der zu Saisonbeginn einen Vertrag bei Tottenham unterschrieben hat. Der junge Offensivspieler kam in dieser Spielzeit auf 20 Einsätze und erzielte dabei drei Tore. Tottenham hatte im Sommer rund 35 Millionen Euro für ihn bezahlt.
Parallel zu den Stürmerplänen bahnt sich bei Fenerbahce ein weiterer Abgang an. Sebastian Szymanski steht kurz vor einem Wechsel zum Ligue-1-Klub FC Stade Rennes. Nach Informationen von L’Equipe haben beide Vereine große Fortschritte erzielt.
Die vereinbarte Ablösesumme soll bei 9,5 Millionen Euro liegen, zusätzlich ist eine Bonuszahlung von einer Million Euro vorgesehen. Szymanski soll in Frankreich einen Vierjahresvertrag unterschreiben. In der laufenden Saison kam er in 26 Spielen auf zwei Tore und zwei Vorlagen.
Fenerbahce hatte Szymanski in der Saison 2023/24 für 9,75 Millionen Euro von Dinamo Moskau verpflichtet. Zuvor hatte sich der Klub bereits von Cenk Tosun, Irfan Can Kahveci, Rodrigo Becao und Irfan Can Egribayat getrennt.
Die nächsten Tage dürften zeigen, ob Fenerbahce die aktuelle Krise in der Premier League tatsächlich nutzen kann – und ob ein 40-Millionen-Euro-Stürmer den Weg nach Istanbul findet.









































