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·9. Januar 2026

Fenerbahce setzt Preis für Sebastian Szymanski – Sadettin Saran und Ertugrul Dogan treffen sich wegen Oguz Aydin

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Szymanski vor Abschied: Rennes rückt an, Manager führt Gespräche in Frankreich

Bei Fenerbahce verdichten sich die Signale, dass Sebastian Szymanski den Klub im Winter verlassen könnte. Der polnische Mittelfeldspieler gilt intern nicht mehr als zentraler Baustein der sportlichen Planung, mehrere Offerten wurden bereits abgelehnt. Zuletzt hatte der PSV Eindhoven ein Angebot über neun Millionen Euro vorgelegt, das Fenerbahce zurückwies.

Jetzt nimmt die Sache Fahrt auf: Aus Frankreich gibt es Bewegung, weil der FC Stade Rennes bereit sein soll, in eine Größenordnung vorzustoßen, die der Preisvorstellung aus Istanbul näherkommt. In der Spitze steht eine Forderung von mindestens 26 Millionen Euro im Raum. Szymanskis Management reiste nach Frankreich, um die Gespräche zu finalisieren und die letzten Eckpunkte zu klären.


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Nach Informationen der Tageszeitung Sabah hängt der Abschluss vor allem daran, ob sich Rennes mit dem Spieler auf die Vertragsdetails einigt. Fenerbahce selbst hatte Szymanski einst für 9,75 Millionen Euro von Dinamo Moskau verpflichtet – entsprechend will der Klub im Abgang einen Transfer realisieren, der sportlich und wirtschaftlich als klares Plus bewertet wird.

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Oguz Aydin will nach Trabzon: Präsidenten-Termin zwischen Saran und Dogan

Parallel läuft eine zweite Personalie heiß: Trabzonspor-Präsident Ertugrul Dogan bereitet ein Treffen mit Fenerbahce-Präsident Sadettin Saran vor – im Mittelpunkt steht Oguz Aydin. Der 25-Jährige gilt als Kandidat für einen Wechsel nach Trabzon und soll seine Priorität bereits klar gesetzt haben.

Demnach lehnte Oguz Aydin ein Angebot von ZSKA Moskau ab, weil er in der Türkei bleiben und den nächsten Schritt bei Trabzonspor machen will. In diesem Zusammenhang soll er auch ein Gespräch mit Fatih Tekke anstreben und seinen Wunsch unmissverständlich formuliert haben: „Ich möchte bei Trabzonspor spielen.“

Der Hintergrund ist sportlich: Aydin geht davon aus, dass seine Einsatzchancen bei Fenerbahce spürbar sinken. Deshalb soll die Entscheidung auf Präsidentenebene beschleunigt werden. Fenerbahce hatte für den Flügelspieler im Sommer sechs Millionen Euro an Corendon Alanyaspor bezahlt – und wird entsprechend auf eine Lösung drängen, die den eigenen Rahmenbedingungen gerecht wird.

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