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·23. Januar 2026

Fenerbahce: Szymanski wechselt zu Rennes – Kante-Poker mit Al-Ittihad geht in die letzte Runde

Artikelbild:Fenerbahce: Szymanski wechselt zu Rennes – Kante-Poker mit Al-Ittihad geht in die letzte Runde

Fenerbahce hat zwei zentrale Personalthemen offiziell und medial parallel auf dem Tisch. Zum einen bestätigte der Klub den Abgang von Sebastian Szymanski, der künftig für den FC Stade Rennes spielt. Die Ablöse beträgt 9,5 Millionen Euro. Zum anderen läuft der Poker um N’Golo Kante weiter, weil Al-Ittihad Club für einen Transfer nach Saudi-Arabien eine neue Forderung gestellt haben soll.

Offiziell: Szymanski unterschreibt in Frankreich

Der Wechsel von Sebastian Szymanski ist aus Sicht von Fenerbahce abgeschlossen. Der gelb-dunkelblaue Klub erklärte, man habe sich mit dem französischen Ligue-1-Verein Stade Rennes FC auf den Transfer geeinigt. In der Klubmitteilung richtete Fenerbahce außerdem persönliche Worte an den polnischen Mittelfeldspieler.


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„Wir haben uns auf den Transfer mit unserem Fußballer Sebastian Szymanski vom französischen Ligue-1-Team Stade Rennes FC geeinigt“, heißt es in der Erklärung. Zudem dankte der Klub ihm „für die unvergesslichen Momente“ und „für die entscheidenden Tore“, die er im Trikot von Fenerbahce erzielt habe. Der Verein wünschte dem Spieler „viel Erfolg“ für den nächsten Abschnitt seiner Karriere.

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Kante bleibt Thema: Al-Ittihad soll zehn Millionen Euro verlangen

Unabhängig vom Szymanski-Transfer beschäftigt Fenerbahce weiterhin die Situation um N’Golo Kante. Der Mittelfeldspieler steht noch bei den Istanbuler Gelb-Dunkelblauen unter Vertrag, gleichzeitig soll Al-Ittihad einen neuen Anlauf unternommen haben. Demnach würde der saudische Klub einem Wechsel nur zustimmen, wenn zehn Millionen Euro als Gegenleistung fließen.

Fenerbahces Linie: Keine zehn Millionen, letzte Gesprächsrunde geplant

Nach den vorliegenden Angaben zieht Fenerbahce bei dieser Summe eine klare Grenze. Der Klub will demnach „definitiv“ keine zehn Millionen Euro zahlen und hat intern eine deutlich niedrigere Obergrenze gesetzt. Diese liegt bei vier Millionen Euro für den Transfer von N’Golo Kante, dessen Vertrag am Ende der Saison auslaufen soll. Dennoch soll Fenerbahce bereit sein, noch einmal an den Verhandlungstisch zurückzukehren, um eine Lösung zu finden.

Kantes Haltung: Ablehnung eines Verlängerungsangebots

Auch die Position des Spielers wird in dem Zusammenhang als entscheidender Faktor beschrieben. N’Golo Kante soll demnach sehr darauf bestehen, weiterhin bei Fenerbahce zu spielen. Zudem heißt es, der 34-jährige Franzose habe das letzte Angebot von Al-Ittihad zur Vertragsverlängerung „entschieden“ abgelehnt. Damit bleibt die Situation offen – mit der Tendenz, dass eine Einigung nur zustande kommt, wenn sich die finanziellen Vorstellungen annähern.

Zwei Transferstränge, ein klarer Kurs

Mit dem Wechsel von Sebastian Szymanski zu Rennes ist ein Kapitel für Fenerbahce beendet. Beim Thema N’Golo Kante geht es dagegen um die letzte Weichenstellung: Die Istanbuler wollen sich nicht auf die geforderte Summe einlassen und setzen auf eine finale Gesprächsrunde mit Al-Ittihad, während der Spieler selbst offenbar eine klare Präferenz hat.

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