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·21. Mai 2026

Fenerbahçe vor Kaderumbruch: Söyüncü steht wohl vor dem Abschied

Artikelbild:Fenerbahçe vor Kaderumbruch: Söyüncü steht wohl vor dem Abschied

Bei Fenerbahçe könnte sich vor der neuen Saison ein prominenter Abgang anbahnen. Innenverteidiger Çağlar Söyüncü soll nach türkischen Medienberichten keine Rolle mehr in den Planungen des Klubs spielen. Der 29-Jährige beschäftigt sich demnach bereits mit möglichen Angeboten aus der Süper Lig und aus Europa.

Für den erfahrenen Abwehrspieler wäre es das Ende einer zweieinhalbjährigen Zeit bei den Gelb-Marineblauen. Söyüncü war mit großen Erwartungen zu Fenerbahçe gekommen, konnte diese Rolle in der laufenden Saison aber nicht dauerhaft ausfüllen. Auch Verletzungen warfen den Nationalspieler immer wieder zurück.


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Nicht Teil der neuen Planungen

Nach einem Bericht aus der Türkei soll Söyüncü weder in den Plänen von Aziz Yıldırım noch in jenen von Hakan Safi eine zentrale Rolle spielen. Beide gelten als Präsidentschaftskandidaten bei Fenerbahçe und beschäftigen sich bereits mit der Ausrichtung des Kaders für die kommende Saison. Für Söyüncü könnte diese Entwicklung nun zur entscheidenden Weichenstellung werden. Dem Bericht zufolge soll der Innenverteidiger seinen Abschied vorbereiten und die ihm vorliegenden Optionen prüfen.

Angebote aus der Türkei und Europa

Interessenten soll es sowohl aus der Süper Lig als auch aus dem europäischen Ausland geben. Konkrete Klubs wurden in dem Bericht nicht genannt. Klar scheint jedoch: Der Abwehrspieler ist bereit, sich mit einem Wechsel zu beschäftigen, sollte sich eine passende Möglichkeit ergeben. Damit könnte Fenerbahçe im Sommer auch in der Defensive größere Veränderungen vornehmen. Söyüncü zählt zwar weiterhin zu den erfahrensten Spielern im Kader, seine sportliche Perspektive wirkt nach den aktuellen Meldungen aber deutlich unsicher.

Verletzungen bremsten Söyüncü aus

In der laufenden Saison kam der 29-Jährige auf 19 Einsätze und insgesamt 1248 Spielminuten. Wegen mehrerer Verletzungen verpasste Söyüncü allerdings zwölf Partien. Gerade diese Ausfälle dürften bei der Bewertung seiner Zukunft eine Rolle spielen. Ob es tatsächlich zur Trennung kommt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Die Zeichen stehen derzeit jedoch klar auf Abschied.

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