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·30. Januar 2026
Fenerbahce zieht in Europa League-Zwischenrunde ein – 1:1 gegen Bukarest reicht

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Fenerbahce hat in der achten und letzten Spielwoche der UEFA Europa League ein 1:1 gegen Steaua Bukarest erreicht und sich damit den Einzug in die Zwischenrunde gesichert. Der Klub aus Kadiköy beendet die Ligaphase mit 12 Punkten auf Platz 19 und bleibt im zweitwichtigsten europäischen Vereinswettbewerb vertreten.
Die Partie begann mit hoher Intensität auf beiden Seiten. Bereits in der siebten Minute setzte Jayden Oosterwolde über den linken Flügel ein erstes Ausrufezeichen, doch der Abschluss von Anderson Talisca verfehlt das Gehäuse der Gastgeber. Nur wenige Minuten später schien Youssef En-Nesyri am hinteren Pfosten zur Führung zu treffen, doch der Treffer wurde wegen Abseits nicht anerkannt.
In der 18. Minute belohnte sich Fener für eine druckvolle Phase. Nach einer Ecke von Kerem Aktürkoglu setzte sich Ismail Yüksek im Strafraum durch und köpfte den Ball zur 1:0-Führung ins Netz. Fenerbahce reagierte kontrolliert, ließ defensiv wenig zu und hielt das Ergebnis bis zur Pause.
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Nach dem Seitenwechsel erhöhte Fenerbahce spürbar das Tempo. In der 59. Minute scheiterte Aktürkoglu mit einem Schuss aus kurzer Distanz am stark reagierenden Torhüter Stefan Tarnovanu. Doch dann schlugen die Hausherren in der 71. Minute zurück. Nach einer Flanke von Risto Radunovic traf der eingewechselte Juri Cisotti am zweiten Pfosten zum 1:1-Ausgleich.
In der Schlussphase entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Aktürkoglu verpasste nach einem scharfen Querpass nur knapp die Führung, während Torhüter Ederson in der 89. Minute mit einer starken Parade gegen Octavian Popescu den Punkt festhielt. Nach dem Schlusspfiff stand fest: Das Remis reicht Fenerbahce für die nächste Runde.
Mit dem 1:1 schließt Fenerbahce die Ligaphase der Europa League mit zwölf Zählern auf Rang 19 ab. Der Klub zieht damit in die Zwischenrunde ein und wahrt die Chance auf ein weiteres europäisches Frühjahr. Die Mannschaft richtet den Blick nun auf die bevorstehenden K.-o.-Spiele, in denen eine stabile Defensive und effizientere Chancenverwertung entscheidend sein werden.
Steaua Bukarest: Tarnovanu – Pantea (70. Cretu), Ngezana, Graovac, Radunovic – Alhassan, Lixandru, Miculescu (46. Popescu), Olaru (66. Toma), Politic (46. Cisotti) – Thiam
Fenerbahce: Ederson – Müldür, Söyüncü, Oosterwolde, Semedo – Yüksek (62. Demir), Fred, Nene (71. Asensio), Aktürkoglu, Talisca (71. Aydin) – En-Nesyri








































