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·27. August 2026

Fernando Ortiz atmet auf: Nur ein Schreck bei Maximiliano Romero (Video)

Artikelbild:Fernando Ortiz atmet auf: Nur ein Schreck bei Maximiliano Romero (Video)

Es gab keinen Bänderriss, wie zunächst befürchtet wurde, und obwohl der Spieler das Spiel gegen Audax Italiano verpassen wird, sollte er am darauffolgenden Spieltag bereits wieder einsatzbereit sein

Das Bild von Maximililiano Romero, der auf dem Rasen des Estadio Nacional lag, ließ bei Colo-Colo sofort die Alarmglocken schrillen. Der argentinische Stürmer musste beim 3:0-Sieg gegen Unión Española im Copa Chile das Spielfeld verlassen, nachdem er deutliche Beschwerden im rechten Knie gezeigt hatte. Die Sorge war sofort groß, vor allem weil der Angreifer die Folgen einer schweren Verletzung in diesem Bereich seines Körpers nur zu gut kennt.

Romero hatte gegen die Mannschaft aus dem spanischen Viertel eine starke Leistung gezeigt und sich sogar mit einem der Tore des Sieges der Albos in die Torschützenliste eingetragen. Seine Partie endete jedoch früher als erwartet, als er Anzeichen von Schmerzen zeigte und sichtbar Probleme hatte, normal weiterzuspielen.


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Die Szene sorgte sowohl bei den Fans als auch innerhalb des Trainerstabs von Colo-Colo für Unruhe. Es handelte sich nicht einfach nur um ein weiteres körperliches Problem mitten im Spiel: Die Vorgeschichte des argentinischen Angreifers zwang zu äußerster Vorsicht und ließ unweigerlich an eine der heikelsten Episoden seiner Karriere denken.

Zum Glück für den Cacique konnten die ersten medizinischen Untersuchungen das schlimmste Szenario ausschließen. Romeros Beschwerden sind nicht schwerwiegend, auch wenn der Stürmer eine Erholungsphase einlegen muss und vorsorglich für das nächste Spiel der Albos ausfällt.

Eine Verdrehung, die zu einer Entzündung führte

Der Journalist Cristián Alvarado von Radio ADN lieferte weitere Details zur medizinischen Situation des Angreifers. Den Angaben des Reporters zufolge erlitt Romero eine Verdrehung im rechten Knie, die später zu einer Entzündung in diesem Bereich führte.

Der Stürmer wurde den entsprechenden medizinischen Untersuchungen unterzogen, um das Ausmaß der Beschwerden festzustellen, und nach den Tests fiel die Diagnose positiv aus: Es liegt keine schwere Verletzung vor, die auf eine längere Ausfallzeit hindeuten würde.

Die Nachricht ist eine große Erleichterung für den Trainerstab von Colo-Colo. Dennoch entschied sich der Klub, kein Risiko einzugehen, und dem Spieler eine Pause zu geben. Daher wird Romero für die nächste Aufgabe des Cacique nicht zur Verfügung stehen, wenn es an diesem Sonntag im Estadio Monumental gegen Audax Italiano geht.

Die Entscheidung ist eher eine Vorsichtsmaßnahme als die Folge eines ernsthaften medizinischen Problems. Angesichts einer anspruchsvollen Saison soll verhindert werden, dass sich eine Beschwerde, die derzeit unter Kontrolle zu sein scheint, zu einem größeren Problem entwickelt, wenn der Spieler zu früh belastet wird.

Der Hintergrund, der die Sorge erklärt

Die Reaktion von Colo-Colo auf Romeros Verletzung hat einen klaren Grund. Der argentinische Stürmer erlitt schon sehr früh in seiner Karriere eine schwere Knieverletzung, ein Umstand, der zwangsläufig jedes Mal wieder in den Vordergrund rückt, wenn er in diesem Bereich Beschwerden hat.

Im Jahr 2015, als er gerade einmal 16 Jahre alt war, galt Romero als eines der größten Talente von Vélez Sarsfield. Doch gerade als er sich als eines der interessantesten jungen Talente des argentinischen Fußballs abzuzeichnen begann, erlitt er einen Riss des vorderen Kreuzbands im Knie, eine Verletzung, die ihn zwang, ungefähr sechs Monate lang vom Platz fernzubleiben.

Diese Episode prägte eine wichtige Phase seiner Entwicklung und erklärt, warum jedes spätere Problem in derselben Zone besonders sorgfältig untersucht werden muss. Für einen Fußballer, der sich schon zu Beginn seiner Profikarriere einer langen Reha stellen musste, löst ein erneuter Schmerz im Knie ganz natürlich Besorgnis aus.

Deshalb sorgte das Bild von Romero, der gegen Unión Española das Spielfeld verließ, sofort für Unruhe. Aufgrund dieser Vorgeschichte musste jede Beteiligung der Bänder oder eine strukturelle Verletzung ausgeschlossen werden, die erneut eine lange Genesungszeit hätte bedeuten können.

Die Untersuchungen brachten jedoch Entwarnung.

Ein punktueller Ausfall und kein neues Problem

Die wichtigste Erkenntnis für Colo-Colo ist, dass sich Romeros Problem zumindest vorerst auf eine Verdrehung mit Entzündung zu beschränken scheint, ohne dass eine schwere Verletzung damit verbunden ist. Der Angreifer muss pausieren und sich erholen, doch alles deutet darauf hin, dass es sich nur um einen vorübergehenden Ausfall handelt.

Der Ausfall gegen Audax Italiano ist dennoch ein kleiner Rückschlag für das Team, wenn man bedenkt, dass Romero zuletzt Tore und offensive Präsenz beigesteuert hatte. Sein Ausscheiden gegen Unión Española unterbrach einen Auftritt, der bestens begonnen hatte, doch die Lage hätte deutlich komplizierter sein können.

Für den Trainerstab besteht die Priorität nun darin, die Erholungszeit richtig zu steuern. Das Ziel ist nicht nur, dass der Stürmer so schnell wie möglich wieder zur Verfügung steht, sondern dass er in optimaler Verfassung zurückkehrt und ohne Risiko, eine Beschwerde zu verschlimmern, die sich nach den ersten Erkenntnissen nicht zu einem längerfristigen Problem entwickeln sollte.

In diesem Sinne sorgt die Diagnose für Erleichterung, aber auch Vorsicht. Colo-Colo verliert für das nächste Spiel einen seiner Stürmer, vermeidet jedoch ein weitaus besorgniserregenderes Szenario: eine neue schwere Knieverletzung, die Romero monatelang außer Gefecht gesetzt hätte.

Vorerst bleibt die Episode also bei einem Warnsignal, das sich letztlich als weit weniger schlimm erwies als zunächst befürchtet. Maximiliano Romero muss pausieren und wird gegen Audax Italiano fehlen, doch die Untersuchungen brachten genau die Nachricht, auf die Colo-Colo gehofft hatte: Es liegt keine schwere Verletzung vor, und seine Rückkehr hängt ausschließlich vom Verlauf der Entzündung und davon ab, wie sein rechtes Knie in den kommenden Tagen reagiert.

/von Gabriel Ayala Espejo, Redakteur von Todo Fútbol

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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