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·31. August 2026
Fernando Ortiz bleibt vorsichtig: „Wir haben noch nichts erreicht“

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Der Trainer von Colo-Colo würdigte den deutlichen 5:1-Kantersieg gegen Audax Italiano, wollte trotz des riesigen Vorsprungs in der Tabelle aber nicht von einem bereits gesicherten Titel sprechen.
Colo-Colo setzte in der Liga de Primera 2026 ein weiteres Ausrufezeichen. Der Cacique fegte Audax Italiano im Estadio Monumental mit 5:1 vom Platz und nutzte die Niederlage der Universidad de Chile, um seinen Vorsprung an der Tabellenspitze auf 16 Punkte auszubauen und damit der ersehnten 35. Meisterschaft immer näher zu kommen.
Die Mannschaft von Fernando Ortiz zeigte einen überzeugenden Auftritt, mit Doppelpacks von Javier Correa und Leandro Hernández sowie einem Treffer von Lautaro Pastrán. Für Audax traf Giovani Chiaverano zum zwischenzeitlichen Anschluss.
Trotz des großen Vorsprungs in der Tabelle und der starken Form bleibt Ortiz jedoch auf dem Boden und vermeidet es, die Meisterfeier vorwegzunehmen.
Nach der Partie hob der argentinische Trainer die Einstellung seiner Spieler und den Hunger hervor, den die Mannschaft derzeit zeigt.
„Wir haben noch nichts erreicht. Das ist die Wahrheit“, sagte Ortiz, der einräumte, dass der Vorsprung auf die Verfolger wichtig sei, aber noch ein Weg vor ihnen liege.
Der Trainer betonte auch die Intensität, die seine Spieler nach der Führung gezeigt hätten, und erklärte, dass die Mannschaft niemals aufgibt und ein großer Wunsch besteht, wichtige Ziele zu erreichen.
„Sie hungern nach Ruhm“, sagte der Trainer der Albos bei der Analyse der Leistung seiner Mannschaft.
Ortiz richtet den Blick bereits auf die nächste Aufgabe. Colo-Colo muss gegen Huachipato antreten, ein Spiel, das der Trainer wegen der Platzverhältnisse als schwierig einschätzt.
„Das wichtigste Spiel haben wir am Sonntag gegen eine großartige Mannschaft wie Huachipato“, sagte der Coach und machte klar, dass man im Team den Feierlichkeiten nicht vorgreifen will.
Mit den aktuell 52 Punkten genießt Colo-Colo einen Vorsprung von 16 Zählern auf Universidad de Chile. Der Cacique marschiert entschlossen in Richtung Titel, doch Fernando Ortiz beharrt darauf: Noch ist nichts gewonnen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.


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