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·2. Oktober 2026
Ferran Torres: Spanien-Angreifer verlässt Nationalelf vorzeitig – Verletzt!

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Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente muss kurzfristig umplanen: Ferran Torres verlässt das Quartier in Oviedo wegen Beschwerden am linken Knöchel. Für die Partien gegen Tschechien und Kroatien rückt ein junger Real-Madrid-Spieler nach, der bislang nur für die U21 auflief.

Ferran Torres bejubelt am 9. September 2026 im Parc des Princes das dritte Tor von Paris Saint-Germain. Der Angreifer erzielte den Treffer am ersten Spieltag der Ligaphase in der Champions League 2026/27 gegen Slovan Bratislava selbst. (Franco Arland / Getty Images Europe via Getty Images)
Ferran Torres hatte zuletzt trotz der Schmerzen im Knöchel regulär trainiert, dennoch entschied sich der spanische Verband gemeinsam mit den Ärzten von Paris Saint-Germain gegen einen Einsatz. Die Formulierung des Verbands macht die Prioritäten deutlich: Es gehe darum, angesichts anhaltender Symptome die Genesung des Spielers nicht zu gefährden. Für einen Angreifer, der bei PSG eine tragende Rolle spielt, ist das eine nachvollziehbare Entscheidung, auch wenn sie Spanien kurzfristig schwächt.
Luis de la Fuente reagierte prompt und holte Carlos Espí von Real Madrid in den Kader. Der Nachwuchsspieler, bislang nur auf U21-Ebene aktiv, soll nun gegen Tschechien im Carlos Tartiere in Oviedo und gegen Kroatien in Split die Lücke schließen. Für Espí bedeutet die Nominierung einen handfesten Karrieresprung, der zeigt, wie schnell sich bei der spanischen Auswahl Chancen für junge Talente öffnen können. Ähnlich wie bei der Diskussion um Lamine Yamal und seine Rolle im Team zeigt sich, wie genau Nominierungen und Leistungen junger Spieler in Spanien beobachtet werden.
Der Ausfall von Torres trifft Spanien in einer Phase, in der Konstanz im Angriff gefragt ist. Zwar bleibt unklar, wie lange die Beschwerden ihn zurückwerfen, doch die enge Abstimmung zwischen Verband und Klub deutet auf einen vorsichtigen, aber kontrollierten Umgang mit dem Fall hin. Für De la Fuente ist es zugleich ein Test, wie flexibel sein Kader auf kurzfristige Ausfälle reagieren kann, bevor im November die entscheidenden Spiele anstehen.
Die Fakten im Überblick:
So geht es weiter: Spanien spielt zunächst gegen Tschechien im Carlos Tartiere in Oviedo, anschließend folgt die Partie gegen Kroatien in Split.







































