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·28. August 2026
FIFA gibt AFA-Antrag statt: Strafen nach WM-Finale geändert

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Der Argentinische Fußballverband gab bekannt, dass die FIFA die Sanktion gegen die Nationalspieler wegen der Vorfälle im Finale der Weltmeisterschaft 2026 gegen Spanien geändert hat, nachdem beantragt worden war, dass die Sperren in Freundschaftsspielen und offiziellen Partien der Conmebol verbüßt werden können.
„Der Argentinische Fußballverband hat einen formellen Antrag an die FIFA gestellt, damit die gegen seine Fußballer während des Finales der Weltmeisterschaft 2026 und gegen den Verband selbst verhängten Sanktionen in Freundschaftsspielen der Klasse „A“ und/oder in offiziellen Spielen verbüßt werden können, je nachdem, was zuerst stattfindet“, erklärte die höchste Fußballinstanz des südamerikanischen Landes und fügte hinzu, dass der Antrag „genehmigt wurde“.
Die FIFA verhängte eine Sperre von zehn Spielen gegen Leandro Paredes, sieben gegen Nahuel Molina, eine gegen Thiago Almada und drei gegen das Mitglied des Trainerstabs Roberto Ayala wegen der Vorfälle auf dem Spielfeld nach dem Finale im vergangenen Juli, in dem Spanien Argentinien mit 1:0 besiegte.
In ihrer Mitteilung von diesem Donnerstag betonte die AFA, dass sie bei der Anfechtung der Sanktionen weiter auf ihrer Berufung bestehen werde, zu denen auch Geldstrafen und Zuschauerbeschränkungen bei Heimspielen gehören.
Der argentinische Verband wurde auf Grundlage verschiedener Artikel des FIFA-Disziplinarkodex wegen Vorfällen in den Spielen der Mannschaft gegen Kap Verde, Ägypten, die Schweiz, England und Spanien während der Weltmeisterschaft mit einer Geldstrafe von 321.000 Dollar belegt und muss zudem die nächsten beiden Heimspiele mit einer Beschränkung der Zuschauer (50 %) austragen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































