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·1. August 2026

FIFA-Kehrtwende: Infantino stoppt Verkauf von WM-Anteilen

Artikelbild:FIFA-Kehrtwende: Infantino stoppt Verkauf von WM-Anteilen

Gianni Infantino hat den umstrittenen Plan der FIFA aufgegeben, einen Anteil an der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen – eine dramatische Kehrtwende angesichts des heftigen Widerstands von Nationalverbänden und Klubs.

Der FIFA-Präsident bestätigte in einer offiziellen Stellungnahme, dass das Projekt „FIFA Forward Enterprise“, das eine kommerzielle Tochtergesellschaft für die gewinnbringenden Bereiche der Weltmeisterschaft geschaffen und den Weg für externes Kapital geebnet hätte, nicht weiterverfolgt wird.


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„Nachdem ich mir alle Ansichten sorgfältig angehört habe, ist klar geworden, dass das Projekt Spaltungen hervorgerufen hat, die … nicht länger im Interesse des ursprünglich gesetzten Ziels sind“, sagte Infantino und betonte, sein Ziel sei immer gewesen, „zu vereinen und zu verbessern“.

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MEXIKO-STADT, MEXIKO – 10. JUNI: Gianni Infantino, Präsident der FIFA, spricht während einer Eröffnungs-Pressekonferenz zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 im Mexico City Stadium am 10. Juni 2026 in Mexiko-Stadt, Mexiko, mit den Medien. (Foto von Carl Recine/Getty Images)

FIFA-Boss Infantino rudert zurück, nachdem UEFA und Klubs den Verkauf der Weltmeisterschaft ablehnen

Die Kehrtwende folgt auf einen heftigen Aufschrei. Die 55 Mitgliedsverbände der UEFA, darunter auch Italien, hatten angekündigt, die Weltmeisterschaft und alle FIFA-Wettbewerbe zu boykottieren, falls der Plan umgesetzt würde. Auch die Konföderationen in Nordamerika und Asien lehnten ihn ab, und ein hochrangiger Berater, Carlos Cordeiro, trat aus Protest zurück.

Mit dem Vorschlag sollten Berichten zufolge rund 4,2 Mrd. Dollar von Investoren eingesammelt werden, angeführt von einer Gruppe um Joshua Kushner, für einen Anteil von rund 20 % an einer mit 20 Mrd. Dollar bewerteten Gesellschaft.

Infantino, der das Projekt als Mittel zur Stärkung kleinerer Verbände dargestellt hatte, sagt nun, er wolle in den kommenden Wochen „alle interessierten Parteien zusammenbringen“. Vorerst steht das Vorzeigeprodukt des Fußballs jedoch nicht zum Verkauf.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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