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·18. August 2026

FIFA kommt nicht zur Ruhe: Israel entzieht Infantino die Unterstützung

Artikelbild:FIFA kommt nicht zur Ruhe: Israel entzieht Infantino die Unterstützung

Der Israelische Fußballverband hat beschlossen, seine Unterstützung für die Wiederwahl von Gianni Infantino an der Spitze der FIFA offiziell zurückzuziehen. Die Maßnahme wurde nach einem Schreiben von Moshe Shino Zuares, Präsident des israelischen Verbands und Mitglied des Exekutivkomitees der UEFA, an den Sitz des höchsten Gremiums des Weltfußballs öffentlich gemacht.

In dem Schreiben, das Sky News vorliegt, erklärt Zuares, dass die jüngsten Ereignisse eine „beispiellose Vertrauenskrise“ zwischen der Sichtweise der UEFA und der der FIFA in Bezug auf die globale Führung ausgelöst hätten.


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Der Funktionär bezeichnet diesen Bruch als „tiefgreifend, substanziell und grundsätzlicher Natur“. Angesichts dieser Lage hält der Verband es für die einzig vernünftige Option, die ursprünglich unterzeichnete Unterstützung für die Amtszeit des Schweizer Präsidenten zurückzuziehen.

Ein unangenehmer Vorfall zwischen Israel, Palästina und Infantino beim letzten FIFA-Kongress

Dieser institutionelle Bruch kommt zu der Kontroverse hinzu, die sich beim letzten Kongress der FIFA in Vancouver ereignete. Bei dieser Veranstaltung versuchte Gianni Infantino, auf der Bühne einen öffentlichen Handschlag zwischen den Spitzen des palästinensischen und des israelischen Fußballs zu inszenieren, doch der palästinensische Präsident Jibril Rajoub weigerte sich entschieden, dem Vertreter des israelischen Verbands die Hand zu geben.

Jener angespannte Vorfall auf der Bühne offenbarte eine tiefe politische und institutionelle Spaltung, die selbst Infantino nicht überwinden konnte. Die Entscheidung Israels, seine Unterstützung zurückzuziehen, bestätigt, dass die Risse an der Spitze des internationalen Fußballs immer deutlicher werden.

Hoffnung auf israelischer Seite

Trotz dieses deutlichen Rückzugs hofft der israelische Verband weiterhin darauf, den Dialog zwischen den Konföderationen wieder aufzunehmen, um einen gemeinsamen Fahrplan für die Führung des beliebtesten Sports der Welt wiederherzustellen.

Diese Entscheidung ist ein weiterer Rückschlag für Infantino, der damit inmitten einer Phase erheblicher politischer und institutioneller Spannungen im internationalen Fußball eine wichtige Entfremdung innerhalb der UEFA hinnehmen muss.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.


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