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·24. August 2026

FIFA: Samuel Eto’o springt Infantino bei: „Er hat den Fußball verändert“

Artikelbild:FIFA: Samuel Eto’o springt Infantino bei: „Er hat den Fußball verändert“

Während der Widerstand gegen Gianni Infantino zunimmt, findet der FIFA-Präsident einen wichtigen Verbündeten. Samuel Eto'o ist in die Bresche gesprungen, um einen zunehmend isolierten Funktionär zu verteidigen.

Der Druck steigt, doch Gianni Infantino kann auf einige einflussreiche Unterstützer zählen. Während ein Kollektiv ehemaliger Fußballgrößen, darunter Emmanuel Petit, Robert Pirès und Mikaël Silvestre, an diesem Montag eine Mitteilung veröffentlicht hat, in der die aktuelle Führung der FIFA offen angegriffen wird, ist Samuel Eto'o in die Bresche gesprungen, um den Präsidenten des Verbands zu verteidigen. In einem Interview mit CNN stellte sich der aktuelle Präsident des Kamerunischen Fußballverbands gegen die Protestbewegung.


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„Wir sollten ihn unterstützen“

Für den ehemaligen Torjäger der Unbezähmbaren Löwen hat sich Infantino nichts vorzuwerfen, ganz im Gegenteil. „Er hat unserem Kontinent geholfen. Er hat unseren Verbänden geholfen, sich viel schneller zu entwickeln, und das müssen wir anerkennen“, erklärte der frühere Stürmer des FC Barcelona und von Inter Mailand. „Wir sollten ihn für alles unterstützen, was er bislang erreicht hat.“ Eto'o hob auch das Vermächtnis des Schweizer Funktionärs hervor: „Er hat den Fußball verändert. Er hat Nationen Chancen gegeben, die diese Möglichkeiten nicht hatten, am schönsten aller Turniere teilzunehmen, der Weltmeisterschaft.“ Eine direkte Anspielung auf die Aufstockung der WM, von der mehrere afrikanische Nationalmannschaften profitiert haben.

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Fest steht, dass diese Unterstützung in einem brisanten Wahlkontext erfolgt, und Eto'o weiß das. Für den ehemaligen Nationalspieler erklärt sich die Welle der Kritik an Infantino vor allem durch den bevorstehenden Termin: „Das alles ist passiert, weil Wahlen anstehen.“ Tatsächlich ist der amtierende Präsident derzeit der einzige offiziell erklärte Kandidat für seine eigene Nachfolge, die für März 2027 vorgesehen ist. Der kamerunische Funktionär verband seine Unterstützung allerdings mit einer gewichtigen Forderung: Er fordert Infantino auf, sein Projekt „wieder auf den Tisch zu bringen“, sollte er wiedergewählt werden. Eine Art Erinnerung daran, dass selbst seine Verbündeten zwischen der Verteidigung seiner Bilanz und den Erwartungen an die Zukunft inzwischen Taten erwarten.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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