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·10. September 2026
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Fouzi Lekjaa, der oberste Funktionär des marokkanischen Fußballs, erklärte bei einer Wahlkampfveranstaltung der PAM, dass das Finale der WM 2030 im Grand Stade Hassan II in Casablanca ausgetragen werde, das sich noch im Bau befindet.
Die FIFA hat dem jedoch widersprochen.
Ein Sprecher der FIFA verwies MARCA und As auf ihre Mitteilung vom 5. August 2026 und betonte erneut, dass die Entscheidung über den Austragungsort des WM-Finales 2030 „zu gegebener Zeit“ getroffen werde.
Der politische Hintergrund ist nicht unbedeutend. Infantino steckt in einer internen Krise bei der FIFA, nachdem er sein Vorhaben zurückgezogen hat, Investoren aus der Privatwirtschaft an künftigen WM-Einnahmen zu beteiligen, und die „The Times“ brachte seine Annäherung an Marokko bereits mit diesem Machtkampf in Verbindung.
Auch die diplomatische Lage zwischen Spanien und Marokko nach der Migrationskrise in Ceuta sorgt nicht gerade für das beste Klima zwischen beiden Nationen.
Zur Erinnerung: Marca berichtete am 5. August, Infantino habe Marokko das Finale angeboten, eine Darstellung, der der marokkanische Verband nicht widersprochen hat. Die FIFA wiederum bleibt bei der gleichen mehrdeutigen Antwort wie damals.
Die WM 2030 wird von Spanien, Portugal und Marokko organisiert, während Uruguay, Argentinien und Paraguay anlässlich des 100-jährigen Jubiläums von 1930 die Eröffnungsspiele ihrer Nationalmannschaften austragen werden.
Die FIFA muss nun in den kommenden Monaten die offene Frage der Spielorte klären, einschließlich des Finales.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
📸 Ton Molina - 2026 Getty Images







































