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·16. Februar 2026
Fingerzeig für seine Zukunft? Schlotterbeck äußert Transfer-Wünsche beim BVB

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Nach intensiven Gesprächen über seine Zukunft beim BVB bringt sich Nico Schlotterbeck aktiv in die Kaderplanung ein. Seine Vertragsverlängerung ist weit fortgeschritten – doch die finale Entscheidung steht noch aus.
Bei Borussia Dortmund läuft die Zukunftsplanung nicht nur in den Büros der Verantwortlichen – auch Nico Schlotterbeck mischt dabei aktiv mit. Während die Gespräche über eine Vertragsverlängerung weiter voranschreiten, hat der Abwehrchef intern klar hinterlegt, wo er im Kader noch Verbesserungsbedarf sieht.
Nach Informationen des kicker tauschte sich Schlotterbeck persönlich mit Sport-Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Sebastian Kehl über die strategische Ausrichtung des Teams aus. Dabei soll auffällig gewesen sein: Spieler und Klubführung vertreten demnach ähnliche Ansichten, was mögliche Baustellen im Aufgebot betrifft. Für Schlotterbeck ist entscheidend, dass er in Dortmund das Potenzial erkennt, künftig um Titel mitzuspielen.
Auch bei den Vertragsmodalitäten ist Bewegung drin. Das neue Arbeitspapier, dessen Laufzeit aktuell bis 2027 datiert ist, soll bereits „zu 80 Prozent ausgehandelt“ sein. In zentralen Punkten herrscht Einigkeit, große Hürden gelten als überwunden. Die Gespräche zwischen Verein und Spieler verlaufen demnach konstruktiv und ohne größere Reibungen.
Dennoch steht die finale Entscheidung noch aus. Schlotterbeck muss abwägen, ob er seine Unterschrift unter den neuen Vertrag setzt – oder im Sommer eine sportliche Herausforderung sucht, die ihm womöglich eine höhere Titelgarantie verspricht. Eine klare Deadline scheint es intern zumindest inoffiziell zu geben.
Ricken betonte zuletzt: „Wir haben ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis. Beide Seiten haben da eine klare Erwartungshaltung, wann das beendet sein muss, und dass es sich natürlich nicht bis zum Sommer ziehen kann.“ Kehl äußerte sich zurückhaltender. „Natürlich weiß Nico um die Situation, aber es gibt nichts neues zu diesem Thema“, sagte er bei Sky. Sportlich musste der BVB zuletzt ohnehin ohne seinen Abwehrchef auskommen.
Im Champions-League-Playoff-Hinspiel gegen Atalanta Bergamo fehlt der 26-Jährige verletzungsbedingt. Ob jüngste Einbindung in die Kaderplanung als klares Bekenntnis zum Verein zu werten ist oder lediglich Teil professioneller Gespräche, bleibt offen. Klar ist: Die Entscheidung über Schlotterbecks Zukunft rückt näher – und könnte richtungsweisend für beide Seiten sein.
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