Football Italia
·5. Juli 2026
Fiorentina erneut an Rugani dran, Juventus will Gehaltskosten senken

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·5. Juli 2026

Die Transferachse zwischen Juventus und Fiorentina nimmt wieder Fahrt auf, denn ein Deal, der erst vor wenigen Wochen geplatzt war, liegt nun wieder konkret auf dem Tisch.
Laut Alfredo Pedullà, via CalcioMercato, wurden die Gespräche offiziell wieder aufgenommen, um Daniele Rugani zurück nach Florenz zu holen.
Der neue Vorstoß hängt mit Fiorentinas eigenen Plänen für die Defensive zusammen. Die Viola könnten Pietro Comuzzo in diesem Sommer opfern und suchen nach einem Ersatz mit mehr Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene – ein Profil, das sie wieder zu Rugani geführt hat.

LEWISBURG, WEST VIRGINIA – 14. JUNI: Daniele Rugani #24 von Juventus kommt vor der offiziellen FIFA Klub-Weltmeisterschaft 2025 am 14. Juni 2025 in Lewisburg, West Virginia, am Flughafen an. (Foto von Michael Owens/Getty Images)
Der italienische Verteidiger kennt das Umfeld bereits, nachdem er die zweite Hälfte der vergangenen Saison auf Leihbasis bei Fiorentina verbracht hatte.
Er wechselte im Winterfenster in einem bezahlten Leihgeschäft über 500.000 Euro mit einer Kaufpflicht in Höhe von 2 Millionen Euro, die an den Klassenerhalt des Klubs und eine festgelegte Anzahl an Einsätzen geknüpft war.
Fiorentina hielt die Klasse, aber die Einsatzklausel wurde nicht erfüllt, sodass die Viola die Option nicht zogen.
Nun stehen die beiden Klubs erneut im Austausch, wobei Fiorentinas Fabio Paratici und Juventus-Geschäftsführer Giovanni Carnevali an einer Formel arbeiten, die die Viola deutlich weniger kosten würde als die Bedingungen, die vor einem Jahr vereinbart wurden.
Rugani steht noch bis zum 30. Juni 2028 unter Vertrag und verdient netto 1,8 Millionen Euro pro Saison. Fiorentina drängt auf eine Senkung der Ablösesumme, was Juventus ermöglichen würde, die brutto 6,6 Millionen Euro einzusparen, die seine Gehälter über die verbleibende Vertragslaufzeit ausmachen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































