Football Italia
·18. Juli 2026
Fiorentina-Neuzugang Atta über Trivela-Lob und „unglaublichen“ Modric

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·18. Juli 2026

Arthur Atta hat wenige Tage nach seinem Wechsel von Udinese zur Fiorentina einen liebenswerten Einblick in seine Kindheit und seine Einflüsse gegeben.
Im Gespräch mit Romanzo Calcistico, über FirenzeViola, verriet der Mittelfeldspieler, dass seine Ruhe am Ball zu Hause entstand – unter dem wachsamen Auge seines Vaters, der das Wohnzimmer der Familie in einen Trainingsplatz verwandelte.
„Ich habe auch im Haus Fußball gespielt. Mein Vater hat mir immer gesagt, ich solle aufpassen, nichts kaputt zu machen, aber eigentlich hat er das mit Absicht gemacht, damit ich mich daran gewöhne, unter Druck zu spielen“, sagte Atta.
„Ich habe Pässe gegen die Wand gespielt und versucht, die anderen Gegenstände nicht zu treffen.“ Sein Weg ins Mittelfeld ergab sich derweil eher durch Ausschlussverfahren: Bei einem großen regionalen Turnier bekam er die Torwarthandschuhe, hielt aber nur einen einzigen Tag im Tor durch, bevor er aufs Feld versetzt wurde, wo er sich „viel wohler fühlte“.

UDINE, ITALIEN – 06. APRIL: Arthur Atta von Udinese während des Serie-A-Spiels zwischen Udinese Calcio und Como 1907 im Stadio Friuli am 06. April 2026 in Udine, Italien. (Foto von Timothy Rogers/Getty Images)
Heute ist Atta für den ‚Trivela‘-Pass mit dem Außenrist bekannt und zollte den Meistern dieser Kunst schnell Anerkennung. „Quaresma hat ihn auf unglaubliche Weise ausgeführt, und auch Payet war sehr gut. Ich bin nicht auf ihrem Niveau, aber ich versuche, ihn jeden Tag zu perfektionieren“, sagte er.
Die lebhafteste Erinnerung an seine Debütsaison in der Serie A war jedoch eine persönliche Begegnung mit einer lebenden Legende. „Modric zu begegnen, war etwas Besonderes“, erinnerte er sich an Udines frühes Saisonduell mit Milan.
„Wir wussten, wie stark er war, auch wenn manche dachten, er sei nicht mehr der Spieler, der er einmal war. Am Ende des Spiels haben wir alle dasselbe gesagt: Er ist sogar mit 40 unglaublich.“
Diese Aussagen zeichnen das Bild des bescheidenen, technisch besessenen Profils, das sich die Fiorentina gesichert zu haben glaubt: ein junger Mittelfeldspieler mit einem unverwechselbaren Stil und ganz offensichtlich großer Ehrfurcht vor den Künstlern dieses Sports.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































