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·12. September 2026

Fitness, Finanzen und Spielzeit stoppten Silvas Wechsel zu Barça

Artikelbild:Fitness, Finanzen und Spielzeit stoppten Silvas Wechsel zu Barça

Barcelonas Sportdirektor Deco hat laut einem Interview im spanischen Radio erklärt, dass Bernardo Silva zum Klub wechseln wollte, bevor er in diesem Sommer letztlich bei Real Madrid unterschrieb. Mit Blick auf den gescheiterten Transfer verwies Deco auf die Passform im Kader, die finanziellen Konditionen und die Einsatzzeit, die Silva suchte, als Gründe dafür, warum der Deal nie zustande kam.

Silva verließ Manchester City nach neun Jahren im Verein im Sommer-Transferfenster und unterschrieb schließlich als ablösefreier Spieler bei den Königlichen. Barcelona hatte seine Transfergeschäfte bereits abgeschlossen, indem man das Mittelfeld mit einem anderen ehemaligen City-Spieler, Rodri, verstärkte, anstatt Silva bis zum Ende nachzugehen.


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Deco erklärt, warum der Wechsel platzte

Laut Deco wollte Silva zwar nach Barcelona kommen, doch der Wechsel kam einfach nicht zustande. Er erklärte, dass der Klub mit bestimmten Rahmenbedingungen arbeite und dass Silvas Position nicht diejenige gewesen sei, die Barcelona zu diesem Zeitpunkt besetzen wollte.

Abgesehen von der Positionsfrage sei es laut Deco auf die finanziellen Konditionen und die Einsatzzeit hinausgelaufen, da Silva Zusicherungen wollte, regelmäßig zu spielen. Wenn die Erwartungen eines Spielers von der eigenen Planung des Klubs abweichen, so fügte Deco hinzu, könne Barcelona daran wenig ändern. Barcelona bewegte sich während des Transferfensters bereits innerhalb sehr enger Spielräume bei Neuverpflichtungen, wie in der jüngsten Berichterstattung über die Gehaltsobergrenzen der La Liga dargestellt wurde, die Klubs in der gesamten Liga betreffen.

Rodri statt Silva: zwei unterschiedliche Mittelfeldprofile

Barcelonas alternative Lösung im Mittelfeld war Rodri, ein Wechsel, der ausführlich behandelt wurde, als Barcelonas Angebot für den Manchester-City-Mittelfeldspieler erstmals bekannt wurde. Deco bezeichnete Rodris Ankunft als ein Szenario, das nur wenige Monate zuvor nahezu unmöglich gewesen sei, da er bei City noch ein Jahr Vertrag hatte, sagte jedoch, dass Citys Sportdirektor dem Klub bestätigt habe, dass man ihn ziehen lassen würde, sobald Spekulationen über einen Abgang aufgekommen seien.

Die beiden Transfers stehen für sehr unterschiedliche Profile: Silva ist ein Offensivspezialist, während Rodri als defensiver Mittelfeldspieler und Taktgeber agiert. Rodris Wechsel soll mit einer Ablösesumme von 76,5 Millionen Euro und einem Gehalt von rund 30 Millionen Euro pro Jahr verbunden gewesen sein – Zahlen, die zu einem Spieler passen, der noch unter Vertrag stand und gerade eine starke Weltmeisterschaft hinter sich hatte. Silvas Wechsel zu Real Madrid soll dagegen einen Unterschriftsbonus von 10 Millionen Euro, eine Beraterprovision von 10 Millionen Euro und rund 20 Millionen Euro pro Jahr für drei Spielzeiten plus Steuern umfasst haben – ein Paket, an das Barcelonas eigenes Angebot Berichten zufolge bei Weitem nicht heranreichte.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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