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·3. Juni 2026
Flexibel, zweikampfstark, spielstark: Warum Hugonet perfekt zu Hannover 96 passt

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Bekanntermaßen hat Hugonet unter Titz seinen Durchbruch in Deutschland geschafft. Beim 1. FC Magdeburg entwickelte er sich unter unserem Trainer zum Leistungsträger und absolvierte in den vergangenen drei Spielzeiten insgesamt 73 Spiele. Wie wichtig er zuletzt für das mannschaftliche Gefüge war, zeigt unter anderem die Tatsache, dass er nach seinem langwierigen Innenbandriss – durch den er sieben Spiele verpasste – nahezu direkt wieder in die Startelf zurückkehrte.
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Durch den wahrscheinlichen Abgang von Maik Nawrocki entsteht in der Defensive von Hannover 96 eine Lücke, die Hugonet ohne Bedenken schließen kann. Zuletzt überzeugte er mit durchschnittlich 6,0 klärenden Aktionen pro Spiel im eigenen Defensivdrittel, ergänzt durch 1,3 gewonnene Tacklings rund um den eigenen Strafraum. Zum Vergleich: Nawrocki kommt auf 5,1 klärende Aktionen und 1,2 Tacklings pro Partie.
Spannend ist zudem Hugonets Heatmap, die zeigt, dass er für einen Innenverteidiger eine außergewöhnlich hohe Flexibilität mitbringt. Regelmäßig treibt er den Ball aus dem eigenen Strafraum nach vorne und ist dabei sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite zu finden. Mit Blick auf das System von Titz könnten diese Vorstöße ein zentraler Bestandteil des Aufbauspiels werden.
Abgerundet werden diese Qualitäten durch eine Passquote von starken 93 Prozent in der eigenen Hälfte. Darüber hinaus könnten auch seine sogenannten „B-Positionen“ eine wichtige Rolle spielen: Hugonet ist in der Lage, auch im defensiven Mittelfeld als Sechser zu agieren – eine Position, die angesichts der Abgänge von Leopold und Aseko neu besetzt werden muss.
Alles in allem kann man Hannover 96 zu diesem Transfer nur gratulieren. Die Vorfreude auf Hugonets Einsätze im Trikot der Roten ist groß.







































