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·24. Juli 2026
Flicks Wunschspieler: Das verspricht sich Barcelona vom Adeyemi-Transfer

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Schon lange schien Karim Adeyemi nicht mehr zufrieden in Dortmund. Ein Abgang des 24 Jahre alten Stürmers rückte immer näher. Nun ist der ruhmreiche FC Barcelona der neue Klub des Flügelflitzers. Doch welche Rolle soll der Ex-BVB-Profi im Starensemble von Hansi Flick (61) überhaupt einnehmen?
Bis 2031 hat Adeyemi bei Barça unterschrieben. Die Borussia kassiert eine Ablöse in Höhe von 22 Millionen Euro für den Offensivakteur. Durch Bonuszahlungen kann der Betrag um bis zu weitere neun Millionen ansteigen. Darüber hinaus sicherte sich der Bundesligist eine Weiterverkaufsbeteiligung.
Der Spieler selbst begründete seinen Wechsel nach Spanien mit dem Mann auf der Trainerbank. Flick sei sogar „der Hauptgrund“, bekennt der elfmalige Internationale. „Er hat mir gesagt, was der Verein braucht, und ich bin hier, um es zu beweisen“, führt er ergänzend aus.
Angesichts der Konkurrenz in Barcelona stellt sich die Frage, wie oft Adeyemi überhaupt zum Einsatz kommen wird. Auf Rechtsaußen steht dem 24-Jährigen niemand Geringerer als Lamine Yamal (19) im Weg. Neuzugang Anthony Gordon (25) von Newcastle United, für den Blaugrana sogar 80 Millionen Euro auf den Tisch legte, meldet ebenfalls Ansprüche auf einen Stammplatz auf den Außenbahnen an. Zudem steht im Kader mit Raphinha (29) ein weiterer Weltklassestürmer, der sich allerdings häufig mit Verletzungen quält.

Foto: Getty Images
Adeyemis größter Triumph dürfte seine Geschwindigkeit sein. Im Februar 2023 spurtete er in der Bundesligapartie gegen den SC Freiburg mit einer Top-Speed von 36,65 km/h über den Rasen. Seine Vielseitigkeit erhöht die Chance auf Einsätze. In Flicks 4-2-3-1-System bietet sich nicht nur die Position als Rechtsaußen an, sondern auch im Zentrum oder auf der linken Seite. Er kann sich zudem auf den offensiven Mittelfeldpositionen mit Yamal, Dani Olmo (28) und Fermín (23) abwechseln.
Mit seiner Laufstärke ist Adeyemi wie geschaffen für das Flicksche Pressing. Doch genau an dieser ließ er es in Dortmund manches Mal missen. Einer der Gründe, weshalb es zwischen dem Spieler und dem BVB nie passte.
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