Florentino Perez hat Real-Profis nach Alonso-Trennung ins Gewissen geredet | OneFootball

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·28. Januar 2026

Florentino Perez hat Real-Profis nach Alonso-Trennung ins Gewissen geredet

Artikelbild:Florentino Perez hat Real-Profis nach Alonso-Trennung ins Gewissen geredet

Real Madrids Präsident Florentino Perez hatte einen stressigen Anfang des Kalenderjahres 2026. Von Trainer Xabi Alonso hat man sich nach einem halben Jahr bereits getrennt. Zumindest eine Teilschuld gibt der Real-Boss offenbar auch den Spielern.

Wie der spanische Radiosender «Cadena SER» berichtet, hat Perez nach der Trennung von Xabi Alonso das Gespräch zu mehreren Profis gesucht. Dabei habe er diesen ins Gewissen geredet und sehr konkret gefordert, dass sie ihre Einstellung überdenken und auf dem Platz mehr Einsatz geben.

Diese beiden (mangelhaften) Punkte sollen letztlich auch zum Abgang Alonsos beigetragen haben. Mehrfach wurde offensichtlich, dass die Spieler die Anweisungen des Trainers nicht richtig umsetzten bzw. verstehen wollten. Im Kopf bleiben vor allem die ziemlich heftigen Diskussionen mit Vinicius Junior, der sich nach Auswechslungen nicht immer vorbildlich verhielt.


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Bei wem sich Perez nun konkret meldete und wie die Gespräche abliefen, ist nicht klar. Seit dem 13. Januar heisst der neue Coach Alvaro Arbeloa. Gleich zum Auftakt gab es das Ausscheiden aus der Copa del Rey bei Zweitligist Albacete. Seither gewannen die Königlichen aber dreimal (zweimal in der Meisterschaft, einmal in der Champions League).

Xabi Alonso wird inzwischen mehr oder weniger intensiv als neuer Trainer von Liverpool gehandelt.

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