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·29. Mai 2026
Foto sorgt für Wirbel: Warum Alexander Ahl-Holmström plötzlich in Cottbus auftauchte

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Ein spontaner Döner-Stopp von Alexander Ahl-Holmström in Cottbus hat für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Ein Fan-Foto des Stürmers des 1. FC Magdeburg heizte am Donnerstag Spekulationen über einen möglichen Wechsel zu Energie Cottbus an – doch die Hintergründe scheinen deutlich nüchterner.
Fan-Foto in Cottbus löst Gerüchte um Alexander Ahl-Holmström aus
Alexander Ahl-Holmström ließ sich am Donnerstagmittag vor dem beliebten Efes Kebap Cottbus ablichten. Ein Cottbus-Anhänger erkannte den 27-Jährigen gegen 13 Uhr und identifizierte ihn endgültig, als später eine Instagram-Story des Lokals online ging. Das Bild machte in Fankreisen schnell die Runde und befeuerte Mutmaßungen, Alexander Ahl-Holmström könne mit Energie Cottbus verhandeln.
Der Trip in die Lausitz soll jedoch keinen Transferhintergrund gehabt haben. Nach Informationen aus dem Umfeld des 1. FC Magdeburg war Alexander Ahl-Holmström lediglich wegen eines medizinischen Eingriffs in Cottbus und nutzte im Anschluss die Gelegenheit für einen kurzen Snackstop in der Stadt. Dass er vor dem Imbiss auch noch freundlich für ein Erinnerungsfoto posierte, war eher Zufall – mit Wechselabsichten wird der Besuch derzeit nicht in Verbindung gebracht.
Alexander Ahl-Holmström steht beim 1. FC Magdeburg langfristig unter Vertrag. In der Bördestadt ist der 1,91 Meter große Angreifer bis 2029 gebunden, brachte es bislang aber nur auf überschaubare Einsatzzeiten. In rund eineinhalb Jahren beim 1. FC Magdeburg kam Alexander Ahl-Holmström in 17 Pflichtspielen für die Profimannschaft zum Einsatz, sammelte dabei weniger als 1000 Spielminuten und erzielte zwei Treffer.
Energie Cottbus wiederum hat nach dem Abgang von Timmy Thiele eine Lücke im Sturmzentrum. Ein neuer Angreifer dürfte daher auf der Agenda stehen, was die Spekulationen rund um Alexander Ahl-Holmström zusätzlich angefacht hat. Offiziell möchte sich der Klub aus der Lausitz dazu aber nicht äußern: Die Vereinsseite verweist auf Nachfrage auf interne Personalpolitik, ohne konkrete Namen zu kommentieren.
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